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Grundlagen der Genetik und der Gentechnik

Teil 5: Von Eltern und Kindern – Mischen und Vererben

Patricia Falkenburg, Pulheim

Abbildung: Dominant-rezessiver Erbgang. Sämtliche Nachkommen der F1-Generation sind für dieses Merkmal heterozygot und zeigen das dominante Merkmal. In der nächsten Generation spalten sich die Merkmale wieder auf. Weitere Erläuterungen im Text.Zwei Damen sitzen nebeneinander. Eine der beiden hat rote Flecken am Hals und an den Armen. Sie erklärt ihrer Nachbarin: „Kein Wunder, dass ich auf die Erdbeeren allergisch reagiere. Da sind ja neuerdings überall Gene drin. Das kann ja nicht gesund sein!“

Vielleicht sollte man ihr erklären, dass sie kein natürliches Lebensmittel zu sich nehmen kann, ohne dabei „Gene zu essen“ und dass das bislang nicht dazu geführt hat, dass ihr nach dem Genuss eines panierten Schweineschnitzels ein Ringelschwänzchen wuchs. Auf diese Weise funktioniert der Austausch von genetischem Material in der Natur nicht. Womit sich die Frage stellt, wie er denn stattdessen funktioniert.

Im Artikel soll es also darum gehen, wie unterschiedliche Organismen genetisches Material austauschen, in erster Linie innerhalb der eigenen Art, gelegentlich aber auch über Artengrenzen hinweg.

Die Teile 1 – 4 dieser Serie mit teilweise ausführlichem Glossar finden Sie in Ernährungs Umschau 2/2008, 6/2008, 9/2008 und 1/2009.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/10 ab Seite B 9.

Den ganzen Beitrag lesen:
Weitere Informationen zum Download des Artikels finden Sie hier: Service

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