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Im Fokus: Werden (sind) wir vorausberechenbar?

Prof.Dr.Helmut Erbersdobler
Prof. Dr. Helmut
Erbersdobler, Kiel
Liebe Leserinnen und Leser,
als Herausgeber der Ernährungs Umschau richtete ich bisher im Editorial das Wort an Sie. Künftig, werde ich Sie auch alternativ oder zusätzlich in der Kolumne „Im Fokus“ ansprechen und aktuelle Themen aufgreifen. In dieser Ausgabe möchte ich Sie gerne fragen: Werden (sind) wir vorausberechenbar?

Keiner von uns ist wie der andere. So neigt z. B. der eine zu Übergewicht, während der andere schlank bleibt und „soviel essen kann, wie er will“. Ähnliches gilt für die Prävalenz von Krankheiten oder die Lebensdauer. Sir Winston Churchill ist ein häufig genanntes Beispiel für Menschen, die trotz Bestehen mehrfacher Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, Bewegungsarmut und Rauchen) sehr alt wurden. „Das liegt an der Vererbung“, sagt der Volksmund, und hat damit nicht unrecht. Es wäre schön, wenn man aus der Analyse solcher Unterschiede in sog. diagnostischen Gentests Voraussagen über das individuelle Erkrankungsrisiko machen könnte.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder in Ernährungs Umschau 03/07 ab Seite 140.

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