HomeHome   SitemapSitemap   KontaktKontakt   MediadatenMediadaten   DatenschutzDatenschutz   ImpressumImpressum  
Home

Start

Wissenschaftliche Qualität ist uns wichtig, mehr zum Peer Review Verfahren ...


News News
Editorial Editorial
Wissenschaft aktuell Wissenschaft aktuell
Ernährungslehre Ernährungslehre
Online-Fortbildung Online-Fortbildung
Mitteilungen
Basiswissen Basiswissen
Weiterbildung Weiterbildung
Kurz & bündig Kurz & bündig
Im Focus Im Focus
Medien Medien
Summaries Summaries
Inhaltsverzeichnisse Inhaltsverzeichnisse
Jahresinhaltsverzeichnis Jahresinhaltsverzeichnis

Fortbildung & Seminare
Wie geht das? Wie geht das?
Sammeln Sie Punkte Sammeln Sie Punkte
Zu schwer oder zu leicht? Zu schwer oder zu leicht?
Monatsthema Monatsthema
Aktuelle Fortbildung Aktuelle Fortbildung
Vergangene Fortbildungen Vergangene Fortbildungen
Absolvierte Fortbildungen Absolvierte Fortbildungen

Neu aufgelegt!


Beate und Helmut Heseker
Nährstoffe in Lebensmitteln


Alexandra Schek
Ernährungslehre kompakt



Neue Fachbücher !














Ernährungsbildung und
Schulverpflegung, 1 + 2 
auch einzeln bestellbar.
Weitere Informationen ...


NewsThemenAhead of PrintArchivTermineFachbücherServiceAboAnzeigenBranchen Katalog
 

Zwischen Mediensensationen und wissenschaftlichen Empfehlungen – Lotsenrolle für Fachleute in der Ernährungsberatung!

Satellitensymposium beim VDD Kongress 2011

„Currywurst gegen Alzheimer“, „Kohlenhydrate machen dick“ oder „Die große Fett-Lüge“ – so titelte in jüngster Vergangenheit die Boulevardpresse mit angeblichen Neuigkeiten aus der Ernährungswissenschaft. Verbraucher werden durch Meldungen, die dem bisherigen Kenntnisstand widersprechen, verunsichert. Im günstigsten Fall wenden sie sich ratsuchend an eine Ernährungsfachkraft, z. B. Diätassistentin oder Oecotrophologin. Doch wie kann diese selbst solche Sensationsmeldungen beurteilen und woran kann sie sich orientieren, um verunsicherte Konsumenten beruhigen zu können?

Diese Fragen beleuchteten Dr. Gunda BACKES aus medialer, Dr. Manuela BERGMANN aus epidemiologischer und Prof. Peter STEHLE aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive auf dem Satellitensymposium „Wissenschaftliche Ernährungsempfehlungen contra ‚Medien- Experten‘“, anlässlich des diesjährigen VDDKongresses am 6. Mai 2011 in Wolfsburg.

Mediensensationen wird es immer geben – unabhängig davon, ob es um Ernährung oder ein anderes Thema geht. Den Grund hierfür nannte Dr. Gunda BACKES, freie Fachjournalistin für Ernährung, Kleinmachnow, zu Beginn ihres Vortrags, in dem sie die von einigen Journalisten praktizierte Maxime der Themenfindung pointiert zusammenfasste: „Only bad news are good news“. Oder wie sie weiter ausführte: „Je absurder die ‚Neuigkeit‘, desto größer die Sensation und umso höher die Verkaufszahlen.“

Das beschreibt zugleich das Dilemma, in dem sich Journalisten der Boulevardpresse oft befinden: Einerseits müssen sie den ethischen Ansprüchen an ihren Beruf gerecht werden und den so genannten Pressekodex beachten, indem sie publizistische Grundsätze (z. B. Wahrung der Menschenrechte, Achtung der Privatsphäre, gründliche Recherche) einhalten. Auf der anderen Seite sollen sie eine „sensationelle Story“ abliefern. Ein Spagat, unter dem mitunter die sachlich korrekte Darstellungsweise leide, so BACKES.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 10/11 von Seite 572 bis 573.

Den ganzen Beitrag lesen:
Weitere Informationen zum Download des Artikels finden Sie hier: Service

zurück

Nach obenNach oben   Druckversion Druckversion


Aktuelle Ausgabe
Aktuelle Ausgabe

  InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis
  Ältere AusgabenÄltere Ausgaben

Login
Login für Abonnenten und Teilnehmer der Online-Fortbildung.
Benutzername/
Login-Nummer:
Passwort:
  Passwort vergessen?Passwort vergessen?
  RegistrierenRegistrieren