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Eisenmangel bei Säuglingen

Bild: © Erwin Wodicka/BilderBox.com
Bild: © Erwin Wodicka/
BilderBox.com

(FKE) Bei jedem 5. Kind, das ein halbes Jahr voll gestillt wurde, sind die körpereigenen Eisenspeicher bereits im 10. Lebensmonat erschöpft. Dabei ist der Eisenbedarf gerade in dieser Phase sehr hoch.

Eisenmangel im Säuglingsalter kann langfristig die neuronale und damit auch die kognitive Entwicklung des Kindes beeinträchtigen, teilweise mit irreversiblen Folgen. Daher ist die Einführung eisenreicher Breimahlzeiten spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats sehr wichtig. In Deutschland hat sich fleischhaltiger Brei als erste Beikost bewährt.

Der Eisengehalt von Muttermilch ist von Natur aus niedrig. Säuglinge müssen zur Vermeidung eines Eisenmangels auf die angeborenen Eisenspeicher zugreifen, besonders auf das Speichereisen in der Leber. Etwa im Alter von 4–6 Monaten sind diese Eisenspeicher jedoch aufgebraucht und eine Versorgung über andere Quellen wird nötig, ansonsten drohen Blutanämie und neuronale sowie kognitive Schäden. Kinder müssen ihren Eisenbedarf jetzt also über eisenreiche Breimahlzeiten decken.

Das gilt besonders für gestillte Säuglinge, auch wenn die Muttermilch in den ersten Lebensmonaten weiterhin die beste und gesündeste Nahrungsquelle bleibt. Im Rahmen der DINO Studie (Dortmund Intervention Trial for Optimization of Infant Nutrition) wurde der Eisenstatus von 76 Kindern 4, 7 und 10 Monate nach der Geburt bestimmt. Die Studie zeigt, dass Kinder, die im gesamten ersten Lebenshalbjahr voll gestillt wurden, im zweiten Lebenshalbjahr häufiger ein Eisendefizit (Ferritingehalt im Blut < 12 ng/ml) aufwiesen als die Vergleichsgruppe mit eisenangereicherter Säuglingsnahrung. Quelle: Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE), Pressemeldung vom 13.02.2012 (20.02.12)

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