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Die Dreidimensionale Lebensmittelpyramide

Christel Rademacher, Königswinter

Foto: DGE
Foto: DGE
Die DGE hat 2005 die Dreidimensionale Lebensmittelpyramide als grafisches Modell zur Umsetzung von Ernährungsrichtlinien vorgestellt. Dieses Modell für lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen ist das Ergebnis eines intensiven Diskussionsprozesses, in den Wissenschaft und Praxis einbezogen waren. Das Neue an dieser Dreidimensionalen Lebensmittelpyramide ist die Verbindung von quantitativen Empfehlungen mit qualitativen Aussagen in einem einzigen Modell. Wie das inhaltliche und kommunikative Grundkonzept der Dreidimensionalen Lebensmittelpyramide aussieht, ist nachfolgend dargestellt.

Eine im Nährstoffgehalt angemessene Nahrung ist die Grundlage für ein gesundes und aktives Leben, konstatiert die FAO mit Blick auf die Welternährung. Auch wenn die Erfüllung dieses Postulats auf Bevölkerungsebene für Europa selbstverständlich erscheint, ist es notwendig geworden, gesundheitsbewusste Ernährung zu fördern. Erklärte Aktionsfelder in der Ernährungspolitik sind die Prävention bzw. die Reduktion von Übergewicht mit dem Ziel, Folgeerkrankungen mit ihren vielfältigen gravierenden Auswirkungen auf die persönliche Lebensqualität und die Volkswirtschaft zu verhindern.

Des Weiteren geht es um die Förderung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils – wie es auch der Nationale Aktionsplan 2007 fordert – sowie um die Sicherung einer ausreichenden Nährstoffversorgung. Lebensmittelbasierte Ernährungsrichtlinien (food based dietary guidelines) stuft die FAO als Schlüssel-Instrumente der Ernährungspolitik sowie der Ernährungserziehung und Ernährungsbildung auf Bevölkerungsebene ein.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder in Ernährungs Umschau 01/08 ab Seite 44.

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