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Zu viel Alkohol erhöht das Risiko für das metabolische Syndrom

(aid) Regelmäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken. Das zeigt eine US-amerikanische Studie mit mehr als 1.500 Teilnehmern im Alter von 20–84 Jahren. Die Probanden machten in Fragebögen Angaben zu ihrem Alkoholverzehr und wurden medizinisch untersucht.

Bei einem täglichen Konsum von zwei Getränken bei Männern und einem Getränk bei Frauen erhöhte sich das Risiko für das Metabolische Syndrom um 60 %. Wurde mindestens einmal in der Woche exzessiv Alkohol genossen, d. h. fünf oder mehr Gläser am Tag, stieg die Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung um die Hälfte. Alkoholische Getränke sollten nicht täglich genossen werden. Gegen ein Glas Wein oder eine Flasche Bier von Zeit zu Zeit ist nichts einzuwenden. Quelle: Fan et al. (2008) Patterns of Alcohol Consumption and the Metabolic Syndrome. J Clin Endocrinol Metab. 93: 3833–3838 (29.12.08)

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