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Was kommt zu Weihnachten auf den Tisch?

Sabine Schmidt, Pohlheim

Festtagsgans. Foto: WikipediaNach welchen Kriterien könnte man das Weihnachtsessen dieses Jahr auswählen? Folgen Sie den Traditionen Ihrer Familie oder Region und servieren, was es schon immer zum Fest gab? Oder stöbern Sie in Rezeptbüchern oder den Weihnachtsspezialitäten anderer Länder, um einmal etwas Neues auszuprobieren? Welchen Spielraum bieten Weihnachtsspezialitäten für die Berücksichtigung gesundheitlicher Aspekte? Hier können Sie sich Anregungen holen.

Das Festmahl – zwischen Gans und Karpfen Legt man die Absatzzahlen des Handels und Berichte traditioneller Weihnachtsfeste in vielen Landesteilen zugrunde, so ist die Weihnachtsgans der Deutschen liebstes Weihnachtsessen. Zuweilen ist sie auch durch Ente oder Pute ersetzt; Hühner sind aber offensichtlich zu klein, sie zählen nicht zum Weihnachtsgeflügel. Traditionell serviert man Gänsebraten mit Rotkraut (eher im Süden) oder Grünkohl (eher im Norden) mit Kartoffeln oder Klößen und einer reichhaltigen Sauce. Gefüllt wird die Gans mit Mett, Zwiebeln und/oder Äpfeln, Backpflaumen und Gewürzen (ein traditionelles Rezept finden Sie zusammen mit der Literaturliste dieses Artikels unter www.ernaehrungs-umschau.de/service/literaturverzeichnisse).

So oder ähnlich zubereitet ziert sie die weihnachtliche Tafel seit 200 bis 400 Jahren. Vorher wurde Gänsebraten nur zu St. Martin gegessen, zu Weihnachten wurden im deutschsprachigen Raum Schweine geschlachtet. Je nachdem, ob man selbst ein Schwein hatte oder von den Gaben anderer abhängig war, kamen Schweinebraten, Mett, Würste oder sonstige Schlachtprodukte auf den Tisch. Genannt wurde dies Mettenmahl oder Mettensau. Wer die Gans einführte, ist nicht bekannt, evtl. begann man irgendwann, nach St. Martin auch zum Weihnachtsfest einen Gänsebraten zu servieren.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 12/10 ab Seite B 45.

Die Literatur zu diesem Artikel finden Sie im Internet unter
www.ernaehrungs-umschau.de/service/literaturverzeichnisse/

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Weitere Informationen zum Download des Artikels finden Sie hier: Service

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