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Basiswissen
Kupfer
Anna Stahl, Düsseldorf; Helmut Heseker, Paderborn Das Spurenelement Kupfer ist ein unentbehrlicher Bestandteil vieler Enzymsysteme. Kupfer kommt in Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs vor. Die Versorgung der Bevölkerung wird als sehr gut angesehen; Mangelerkrankungen werden bei gesunden Menschen in Deutschland nicht beobachtet. Genetische Defekte im Kupferstoffwechsel haben jedoch ganz erhebliche gesundheitliche Konsequenzen.
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Fluorid
Helmut Heseker, Paderborn; Anna Stahl, Düsseldorf Fluoride sind ubiquitär verbreitet, sie kommen in geringen Mengen in allen Lebensmitteln und Trinkwasser vor. Abgesehen von der karies protektiven Wirkung der Fluoride werden weitere physiologische Wirkungen dieses Spurenelements beim Menschen zwar diskutiert, eine Essenzialität ist aber nicht belegt.
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Phosphor
Physiologie, Funktionen, Vorkommen, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland
Anna Stahl, Düsseldorf; Helmut Heseker, Paderborn Phosphorverbindungen sind für Aufbau und Funktion aller Organismen notwendig. Dafür ist nicht nur die ausreichende Zufuhr notwendig, sondern auch die Aufrechterhaltung der Balance zwischen intra- und extrazellulärem Phosphat. Phosphor ist in Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs enthalten, insbesondere in proteinreichen Lebensmitteln. Bei Gesunden kommen Unter- und Überversorgung mit Phosphor praktisch nicht vor. Bei verschiedenen Erkrankungen auftretende Hypooder Hyperphosphatämien können aber lebensbedrohlich sein.
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Magnesium
Physiologie, Funktionen, Vorkommen, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland
Helmut Heseker, Paderborn; Anna Stahl, Düsseldorf Die biologischen Funktionen von Magnesium leiten sich vor allem aus der Fähigkeit von Magnesiumionen (Mg2+) zur Komplexbildung mit einer Vielzahl von organischen Molekülen ab. Magnesium ist als Cofaktor von zahlreichen Enzymen an fast allen anabolen und katabolen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Daher führt ein Magnesiummangel zu schwerwiegenden biochemischen und klinischen Veränderungen. Manifeste Magnesiummangelzustände, die erstmals 1934 beim Menschen beschrieben wurden, treten beim gesunden Menschen und üblicher Ernährungsweise allerdings nur selten auf.
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„Strahlung“ und Radioaktivität
Udo Maid-Kohnert, Pohlheim Der Mensch verfügt über keinen Sinn zur Wahrnehmung von Radioaktivität und er wird – zum Glück – meistens nur in niedrigen Dosen mit ihr konfrontiert. Dies erklärt die relativ geringen Kenntnisse zu diesem Thema in der Bevölkerung. Im Folgenden einige Grundlagen.
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Vitamin K
Physiologie, Funktionen, Vorkommen, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland
Anna Stahl, Düsseldorf, Helmut Heseker, Paderborn  Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das insbesondere durch den Verzehr von grünem Gemüse zugeführt wird. Namensgebend ist seine Bedeutung bei der Blutgerinnung (= Koagulation). Bei Gesunden treten Vitamin- K-Mangelerscheinungen praktisch nicht auf. Interessant sind die Hinweise auf physiologische Funktionen von Vitamin K jenseits der bekannten Funktionen bei der Blutgerinnung.
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Vitamin E
Physiologie, Funktionen, Vorkommen, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland
Anna Stahl, Düsseldorf; Helmut Heseker, Paderborn  Das fettlösliche Vitamin E wird hauptsächlich über Fette und Öle zugeführt. Der physiologische Bedarf lässt sich bislang lediglich grob schätzen. Mangelerscheinungen treten hierzulande nur selten auf. Noch ist nicht zufriedenstellend erklärt, warum es bei Vitamin-E-Mangel zu Reproduktionsstörungen und neuromuskulären Funktionsstörungen kommt. Die genauen Stoffwechselwege, Regulationsmechanismen und Funktionen des Vitamins bleiben auch fast 90 Jahre nach seiner Entdeckung noch rätselhaft.
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