HomeHome   SitemapSitemap   KontaktKontakt   MediadatenMediadaten   DatenschutzDatenschutz   ImpressumImpressum  
Home

Start

Wissenschaftliche Qualität ist uns wichtig, mehr zum Peer Review Verfahren ...


Editorial Editorial
Wissenschaft aktuell Wissenschaft aktuell
Ernährungslehre Ernährungslehre
Mitteilungen Mitteilungen
Basiswissen
Fortbildung Fortbildung
Kurz & bündig Kurz & bündig
Medien Medien
Im Focus Im Focus

Fortbildung & Seminare
Wie geht das? Wie geht das?
Sammeln Sie Punkte Sammeln Sie Punkte
Zu schwer oder zu leicht? Zu schwer oder zu leicht?
Monatsthema Monatsthema
Aktuelle Fortbildung Aktuelle Fortbildung
Vergangene Fortbildungen Vergangene Fortbildungen
Absolvierte Fortbildungen Absolvierte Fortbildungen

Neu aufgelegt!


Beate und Helmut Heseker
Nährstoffe in Lebensmitteln


Alexandra Schek
Ernährungslehre kompakt



Neue Fachbücher !














Ernährungsbildung und
Schulverpflegung, 1 + 2 
auch einzeln bestellbar.
Weitere Informationen ...


NewsThemenAhead of PrintArchivTermineFachbücherServiceAboAnzeigenBranchen Katalog
 

Vitamin D

Physiologie, Funktionen, Vorkommen, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland

Helmut Heseker, Paderborn; Anna Stahl, Düsseldorf

Abbildung 1
Abbildung 1
Das fettlösliche Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Stellung ein. Einerseits muss es nicht ausschließlich mit der Nahrung zugeführt werden, sondern kann vom Menschen selbst in der Haut durch UV-B-Lichtexposition (Sonnenbestrahlung) synthetisiert werden, andererseits weist es Hormoncharakter auf.

Vitamin D ist von zentraler Bedeutung für den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und somit für die Knochengesundheit. Es besteht eine überzeugende Evidenz, dass eine gute Vitamin-D-Versorgung das Risiko für Stürze und Frakturen bei Älteren reduziert. Die postulierten Zusammenhänge einer niedrigen Vitamin-D-Versorgung mit einem erhöhten Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen und kardiovaskulären Erkrankungen sind wissenschaftlich nicht bewiesen.

Nomenklatur, Struktur und Eigenschaften

Vitamin D ist der Oberbegriff für die biologisch aktiven Calciferole mit antirachitischer Aktivität. Diese weisen eine Seco-Steroid-Struktur (Steroide mit einem geöffneten B-Ring) auf (s. Abbildung 1) und sind chemisch durch die Cyclo-Pentano-Perhydro-Phenanthren-Grundstruktur von Steroiden gekennzeichnet. Aus den beiden Provitaminen – dem in der Leber sowie der Darmmukosa aus Cholesterol gebildeten 7-Dehydrocholesterol (7-DHC) und dem in einigen pflanzlichen Lebensmitteln (z. B. in Pilzen) vorhandenen Ergosterol – werden durch Sonnenlichtbestrahlung die aktiven Vitaminformen gebildet.

Hierbei führt die UV-B-Strahlung zu einem photolytischen Aufbrechen des B-Ringes: Auf diese Weise entsteht in der Haut aus 7-Dehydrocholesterol zunächst Prävitamin D3, aus dem durch eine nachfolgende Thermoisomerisierung das Cholecalciferol (= Vitamin D3) mit drei konjugierten Doppelbindungen entsteht. In Pflanzen wird analog aus Ergosterol das Ergocalciferol (= Vitamin D2) gebildet.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 04/12 von Seite 232 bis 239.

Den ganzen Beitrag lesen:
Weitere Informationen zum Download des Artikels finden Sie hier: Service

zurück

Nach obenNach oben   Druckversion Druckversion


Aktuelle Ausgabe
Aktuelle Ausgabe

  InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis
  Ältere AusgabenÄltere Ausgaben

Login
Login für Abonnenten und Teilnehmer der Online-Fortbildung.
Benutzername/
Login-Nummer:
Passwort:
  Passwort vergessen?Passwort vergessen?
  RegistrierenRegistrieren