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Ernährungslehre
Escherichia coli (Teil 2)
Gesundheitlich bedenkliche E. coli-Stämme
Rolf Steinmüller, Auchincruive, Schottland Nicht alle Escherichia coli sind gesundheitlich unbedenklich. Neben den apathogenen Darm- Kommensalen, die weit über 90 % dieser Spezies ausmachen, gibt es auch pathogene Formen, die intestinale Infektionen, aber auch extraintestinale Erkrankungen auslösen können. Besondere Bedeutung haben die Enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) erlangt.
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Grundlagen der Genetik und der Gentechnik (Teil 7)
Gentechnik in der Praxis – Molekülfabriken, Erkenntnisstreben und Reparaturversuche
Patricia Falkenburg, Pulheim  In den bisherigen Beiträgen dieser Serie haben Sie die Werkzeuge der Gentechnik kennengelernt: lebende Zellen, Enzyme, DNA-Vektoren – Plasmide, Viren und bewegliche DNA-Elemente wie die Transposons – sowie die Regeln der natürlichen Variabilität und der Vererbung. Im letzten Teil folgen Beispiele für die Anwendung dieser Erkenntnisse im Rahmen der Gentechnik: was kann man mit diesem Instrumentarium bereits erreichen, was ist „Zukunftsmusik“?
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Grundlagen der Genetik und der Gentechnik (Teil 6)
Mechanismen der Evolution: Von der natürlichen Selektion zur modernen Gentechnik
Patricia Falkenburg, Pulheim Die Erbausstattung des Schweins, von dem unser in der Einleitung der letzten Folge gedachtes Schnitzel stammt, unterscheidet sich – dank jahrhundertelanger Züchtungsbemühungen – deutlich von der seines nahen Verwandten im Wald. Und das trifft praktisch für alle unsere Lebensmittel zu: nichts von allem, was wir heute essen, hat eine „natürliche“, sprich naturbelassene Gen-Ausstattung – wenn wir von Wildkräutern absehen. In diesem Beitrag wollen wir weitere Mechanismen der natürlichen Evolution betrachten, einen Blick auf Tier- und Pflanzenzüchtung werfen und zuletzt kurz den Einfluss der Methoden der Gentechnik auf gezielte Zuchtbemühungen untersuchen.
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Escherichia coli (Teil 1)
Enterobakterien und coliforme Bakterien
Dr. Rolf Steinmüller, Auchincruive, Schottland Escherichia coli ist ein Mikroorganismus mit vielen Facetten: Einerseits natürlicher Bewohner des menschlichen und tierischen Darmtrakts, andererseits können die Bakterien großen Schaden anrichten, sobald sie den Darm verlassen und in andere Organe gelangen. Außerdem existieren E. coli-Varianten, die nicht Teil der Darmflora sind und, wenn sie mit der Nahrung aufgenommen werden, zu schweren Erkrankungen führen. Außerhalb des Darmtraktes gilt E. coli als Indikator für Fäkalverunreinigung von Trinkwasser und Lebensmitteln. Darüber hinaus spielt das Darmbakterium eine wichtige Rolle in der gentechnischen Forschung und Praxis.
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Grundlagen der Genetik und der Gentechnik
Teil 5: Von Eltern und Kindern – Mischen und Vererben
Patricia Falkenburg, Pulheim  Zwei Damen sitzen nebeneinander. Eine der beiden hat rote Flecken am Hals und an den Armen. Sie erklärt ihrer Nachbarin: „Kein Wunder, dass ich auf die Erdbeeren allergisch reagiere. Da sind ja neuerdings überall Gene drin. Das kann ja nicht gesund sein!“
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Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder
Yvonne Dommermuth, Bonn  Mit den ersten bundesweiten Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder legt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) den Grundstein zur Qualitätssicherung in der Verpflegung in Kindertagestätten. Sie knüpft damit an die erfolgreich veröffentlichten Qualitätsstandards für die Schulverpflegung und die Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung an.
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