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Ernährungslehre

Grundlagen der Genetik und der Gentechnik

Teil 5: Von Eltern und Kindern – Mischen und Vererben

Patricia Falkenburg, Pulheim

Abbildung: Dominant-rezessiver Erbgang. Sämtliche Nachkommen der F1-Generation sind für dieses Merkmal heterozygot und zeigen das dominante Merkmal. In der nächsten Generation spalten sich die Merkmale wieder auf. Weitere Erläuterungen im Text.Zwei Damen sitzen nebeneinander. Eine der beiden hat rote Flecken am Hals und an den Armen. Sie erklärt ihrer Nachbarin: „Kein Wunder, dass ich auf die Erdbeeren allergisch reagiere. Da sind ja neuerdings überall Gene drin. Das kann ja nicht gesund sein!“ [lesen...]
 
 

Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder

Yvonne Dommermuth, Bonn

Mit den ersten bundesweiten Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder legt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) den Grundstein zur Qualitätssicherung in der Verpflegung in Kindertagestätten. Sie knüpft damit an die erfolgreich veröffentlichten Qualitätsstandards für die Schulverpflegung und die Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung an. [lesen...]
 
 

Vorkommen und Bedeutung von 3-MCPD-Fettsäureestern in Fetten und Ölen

Bertrand Matthäus, Münster

Fette und Öle durchlaufen teilweise viele Produktionsschritte, bis ein genusstaugliches und lagerfähiges Produkt entsteht. Foto: Fotolia/VollfÖle und Fette sind aus der Speisenbereitung nicht wegzudenken. Bevor das Öl in die Flasche oder die Margarine in die Verpackung kommen, müssen die fettliefernden Pflanzen zahlreiche Verarbeitungsschritte durchlaufen. Dabei werden das Spektrum der Inhaltsstoffe und teilweise die Inhaltsstoffe selbst verändert und es können sog. Artefakte entstehen, die gesundheitlich bedenklich sein können. Was es mit diesen Artefakten auf sich hat und wie ernst dieses Problem ist, stellt Herr Dr. Bertrand MATTHÄUS vom Max Rubner-Institut dar. [lesen...]
 
 

Kaffee-Spezialitäten

Sabine Schmidt, Pohlheim

Kaffeehauskulturen (Palästina 1900, Paris 1877). Fotos: Wikipedia

Obwohl Nationalgetränk der Deutschen – es wird mehr Kaffee als Wasser getrunken – führt Kaffee als Alltagsgetränk zu Hause oder in Büros oft ein erbärmliches Dasein. Von billiger Bohnenqualität, gekocht in ungereinigten Filtermaschinen und stundenlang warmgehalten ist Kaffee nur ein Schatten seiner selbst. Wie gut und wie nuancenreich Kaffee schmecken kann, zeigen gute Cafés und unser Beitrag. [lesen...]
 
 

Listeria monocytogenes (Teil 2)

Listeriose – Pathogenitätsmechanismen

Rolf Steinmüller, Schottland

Übertragungswege für L. monocytogenes in die LebensmittelproduktionEine Infektion mit pathogenen Listerien (Listeriose) erfolgt meist über kontaminierte tierische und pflanzliche Lebensmittel. Weitere Infektionswege des Erregers sind der vertikale Weg (Mutter zu Kind), der Tierkontakt (zoonotisch), aber auch der nosokomiale Weg (Hospitalinfektion). Die allermeisten Fälle sind sporadische Erkrankungen. Ungefähr 10 % der Bevölkerung tragen L. monocytogenes als Bestandteil ihrer Darmflora, ohne dass dies zu Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit führt. [lesen...]
 
 

Listeria monocytogenes – Teil 1

Rolf Steinmüller, Schottland

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) überschrieb im Jahre 2008 eine Informationsbroschüre mit dem Titel Listeria monocytogenes „Ein Überlebenskünstler unter den Keimen“ und spielte damit auf seine ausgesprochene Anspruchslosigkeit an. Infektionen mit diesem Bakterium haben in Deutschland und dem restlichen Europa in den vergangen Jahren zugenommen. [lesen...]
 
 
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