Wie viel Prävention brauchen wir?
 Ein Journalistenseminar der DGE im November 2009 in Hamburg hinterfragte, inwieweit Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung individuell einen Beitrag zur Prävention leisten. Nach wie vor gilt: Wer sich nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung richtet, hat eine ganze Menge zur persönlichen Prävention getan.
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Stellungnahme
Zu den Beiträgen „Weiterentwicklung des Curriculums Diätetik in Deutschland“ in den Ausgaben 12/09 und 01/10 der Ernährungs Umschau Berufspolitische Thesen bzw. Positionspapiere veröffentlicht die Ernährungs Umschau auf den Mitteilungsseiten der von ihr vertretenen Verbände bzw. Fachgesellschaften (DGE, VDD, VDO E, BDEM, GEK). Die multidisziplinäre Ausrichtung der Tätigkeitsfelder von Ernährungsfachkräften war bereits Gegenstand zahlreicher Publikationen in dieser Rubrik. Zu den Beiträgen auf den Seiten des VDD in den Ausgaben Ausgaben 12/09 und 01/10 lesen Sie bitte auch die Stellungnahme auf S. 120 in diesem Heft.
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Diätetik und Medizin – aktuell und patientennah
52. VDD-Bundeskongress vom 7. bis 8. Mai in Wolfsburg Der 52. Bundeskongress des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. findet als Kooperationsveranstaltung mit dem Berufsverband der Ernährungsmediziner, BDEM, zum fünften Mal in Wolfsburg statt.
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Neue Kooperationsformen in der ambulanten Betreuung adipöser Kinder und Jugendlicher
Vorteile der Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin (BDEM)
Thomas Kauth  Die Zahl adipöser Kinder und Jugendlicher in Deutschland ist auf über 800 000 angestiegen (KIGGS-Studie 2002–2005; www.kiggs.de). Weniger als 1 Prozent davon werden nach den medizinischen Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) behandelt. Neue Kooperationsmodelle können die Versorgung übergewichtiger Kinder und Jugendlicher in der kinderärztlichen Praxis entscheidend verbessern.
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Tagungen und Termine
 Lecker essen oder gesund ernähren? Aktuelle Aspekte der Kinderernährung. Fachtagung der DGE Sektion Niedersachsen.
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Fibromyalgie – Ernährung kann helfen
Rebecca Koepke, Hamburg  Das Wort Fibromyalgie leitet sich in seinen drei Bestandteilen ab aus „Fibro-“ vom lateinischen fibra = Faser, griechisch „My-“ bzw. „Myo-“ von myos = Muskel und „algie“, ebenfalls aus dem Griechischen von algos = Schmerz. Fibromyalgie bedeutet also Muskelfaser-Schmerz. Studien gehen davon aus, dass rund 2% der Bevölkerung an Fibromyalgie leiden. Das würde für Deutschland eine Zahl von 1,6 Millionen Betroffenen bedeuten.
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Bachelor und Master jetzt an fast allen Hochschulen
 Im Zuge der Europäisierung der Studiengänge durch den Bologna-Prozess setzte vor 10 Jahren eine tiefgreifende Änderung der Studienstrukturen ein. An Fachhochschulen und Universitäten kann jetzt mit dem Bachelor-Abschluss ein erster berufsqualifizierender Abschluss bereits nach 6 Semestern erworben werden und darauf fakultativ ein Masterstudium aufgebaut werden.
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