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Wissenschaftliche Qualität ist uns wichtig, mehr zum Peer Review Verfahren ...


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Wissenschaft aktuell

Special Interview: „Wir müssen das vorhandene Wissen in unserem Gesundheitswesen besser und effektiver nutzen“…

…sagt Birgit Fischer. Seit dem 1. Januar 2010 leitet Birgit Fischer (SPD), vormals Gesundheitsministerin in Nordrhein-Westfalen, die größte deutsche Krankenkasse. Die Barmer Ersatzkasse (BEK) fusionierte mit der Gmünder Ersatzkasse (GEK) und heißt seitdem BARMER GEK. Im Interview mit Heike Recktenwald stellt sie sich Fragen zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitssystem und der Bedeutung von Ernährungsberatung. [lesen...]
 
 

Special Interview: Was macht eine kompetente Ernährungsberatung aus?

Minister Jürgen BanzerErnährungsberatungen werden in Deutschland in vielfältiger Form und mit unterschiedlicher Qualifikation der Berater/-innen angeboten. In der Klinik und in Ernährungsberatungspraxen als qualifizierte ernährungstherapeutische Beratung, aber auch im Kaufhaus, im Fitness- oder Kosmetikstudio als Serviceleistung. Für den Ratsuchenden ohne Hintergrundwissen ist es sehr schwierig, eine kompetente und qualifizierte Ernährungsberatung zu erkennen. Heike Recktenwald fragt im Interview mit Jürgen Banzer, Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit in Hessen, nach, was aus Sicht des Gesundheitsministeriums eine kompetente Ernährungsberatung ausmacht und ob diese trotz knapper Kassen in Zukunft im Leistungskatalog der Krankenkassen bleibt. [lesen...]
 
 

Salzreduktion als bevölkerungsbezogene Präventionsmaßnahme (Peer-Review-Beitrag)

Teil 2 – Evidenz zum blutdrucksenkenden Effekt einer reduzierten Salzzufuhr

Leonie Knorpp, Anja Kroke, Fulda

Die Reduktion des Salzverbrauches beim täglichen Verzehr kann ein wichtiger Beitrag zur Blutdrucksenkung sein. Foto: iStockOb sich eine Reduzierung der Salzzufuhr präventiv auf die Entwicklung von zu hohem Blutdruck im Kindes- und Erwachsenenalter auswirkt, ist Gegenstand intensiver Forschung und wissenschaftlicher Diskussion der letzten Jahrzehnte. Der folgende Beitrag (Teil 1 finden Sie in EU 06/2010 ab Seite 294) beschäftigt sich mit der Bewertung der Evidenz auf dem Stand aktueller Forschung und zeigt auf, wie groß der blutdrucksenkende Effekt bei moderater Reduzierung der Salzzufuhr ausfallen kann. [lesen...]
 
 

DHA im Plasma vier Monate alter Säuglinge in Abhängigkeit von ihrer Milchernährung im dritten und vierten Lebensmonat (Peer-Review-Beitrag)

Claudia Drossard, Jana Schwartz, Katharina Dube, Mathilde Kersting, Herrmann Kalhoff, Dortmund; Frank Kannenberg, Münster; Clemens Kunz, Gießen;

Die langkettige, mehrfach ungesättigte n3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) ist für die Entwicklung des Gehirns und der Retina bei Säuglingen bedeutsam. Muttermilch liefert DHA, Säuglingsmilchnahrung enthielt diese lange Zeit nicht. Nun werden immer mehr Milchnahrungen nach dem Vorbild der Muttermilch angereichert. Inwieweit die derzeitige Anreicherung zu DHA-Werten im Plasma – dem Transportmittel für DHA ins Gehirn – führt, die denen gestillter Säuglinge ähnelt, ist Fragestellung dieser Untersuchung. [lesen...]
 
 

Zu guter letzt 07/10: Von Experten, Ketzern und Besserwissern

Im Jahre 1517 schlug ein gewisser Martin Luther seine Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Er lebte danach trotz zahlreicher Anfeindungen und Todesdrohungen noch 29 Jahre, publizierte eifrig, hatte in dieser Zeit 6 Kinder und – wenn man historischen Darstellungen Glauben schenkt – leider wohl auch einen problematischen BMI. Man kann es als Ketzer also durchaus zu Ansehen und Wohlstand bringen und – wie das Beispiel Luther zeigt – mit der nötigen Überzeugungskraft auch Großes bewegen. [lesen...]
 
 

Special: Interview - Die richtige Unterstützung bei Lebererkrankungen und Diabetes

Prof. Dr. Claus NiederauProf. C. Niederau ist Chefarzt der Inneren Medizin der Katholischen Kliniken Oberhausen; er unterstützt seit über zwölf Jahren die Deutsche Leberhilfe e. V. als Vorstandsvorsitzender und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats. Seit langem setzt sich Niederau aktiv dafür ein, die Stigmatisierung von Leberkrankheiten zu bekämpfen. Im Interview mit Heike Recktenwald informiert er zu den Aktivitäten der Deutschen Leberhilfe und Unterstützungsmöglichkeiten für Diabetiker, Lebererkrankte und Berater. [lesen...]
 
 

Special: Lebererkrankungen und Glukosestoffwechsel

Claus Niederau, Duisburg

Lebererkrankungen sind häufig mit einer Insulinresistenz assoziert. Foto: Fotolia/Sebastian KaulitzkiBei chronischen Lebererkrankungen lässt sich bei 60 bis 80 % der Patienten eine Insulinresistenz nachweisen, bei 20 bis 60 % ein Diabetes Typ 2. Die Häufigkeit und Schwere der Glukosestoffwechselstörung hängt von der Schwere der Lebererkrankung, von Begleiterkrankungen (vor allem Adipositas) und von der Ätiologie der Lebererkrankung ab. Prof. Dr. Niederau informiert als Vorstandsvorsitzender der dt. Lebenshilfe auch im Interview auf Seite 308 und als Autor in diesem Beitrag. [lesen...]
 
 
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