HomeHome   SitemapSitemap   KontaktKontakt   MediadatenMediadaten   DatenschutzDatenschutz   ImpressumImpressum  
Home

Start

Wissenschaftliche Qualität ist uns wichtig, mehr zum Peer Review Verfahren ...


Editorial Editorial
Wissenschaft aktuell
Ernährungslehre Ernährungslehre
Mitteilungen Mitteilungen
Basiswissen Basiswissen
Fortbildung Fortbildung
Kurz & bündig Kurz & bündig
Medien Medien
Summaries Summaries
Im Fokus Im Fokus

Fortbildung & Seminare
Wie geht das? Wie geht das?
Sammeln Sie Punkte Sammeln Sie Punkte
Zu schwer oder zu leicht? Zu schwer oder zu leicht?
Monatsthema Monatsthema
Aktuelle Fortbildung Aktuelle Fortbildung
Vergangene Fortbildungen Vergangene Fortbildungen
Absolvierte Fortbildungen Absolvierte Fortbildungen

VIER in Einem:
Das Kompetenzpaket –
ein Plus für Ernährungsprofis
Jetzt bestellen


 

NewsThemenArchivTermineFachbücherServiceAboAnzeigen
 

Zum glykämischen Index von deutschen Honigsorten (Peer-Review-Beitrag)

Aloys Berg, Daniel König, Freiburg

Foto: Fotolia/Julian Rovagnati
Foto: Fotolia/Julian Rovagnati
Das Konzept des glykämischen Index hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index wirken sich günstig auf den postprandialen Insulinanstieg im Blut aus. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob Honig als natürliches Süßungsmittel mit hohem Fruktoseanteil einen für die Nahrungsmittelauswahl bedeutsam niedrigeren glykämischen Index hat als Glukose. Dazu wurden acht deutsche Honigsorten (DIB-Produkte) im Hinblick auf ihre Wirkung auf die Glukose- und Insulinantwort bei gesunden, erwachsenen Probanden getestet.

Bei zehn stoffwechselgesunden, normalgewichtigen Personen im Alter von 31,5 ± 8,1 Jahren wurde nach FAO/WHO Protokoll der glykämische Index (GI) für acht verschiedene deutsche Honigsorten (DIB Produkte) bestimmt. Im gleichen Versuch wurde die korrespondierende Insulinkinetik gemessen und die glykämische Last (GL) für eine Portionsgröße von 20 Gramm der verschiedenen Honigsorten berechnet.

Die vorliegenden Ergebnisse machen deutlich, dass die meisten der hier getesteten Honigsorten einen gegenüber der Glukosekontrolle deutlich niedrigeren GI-Wert aufzeigen. Für sechs der acht getesteten Honigsorten liegt der GI im ernährungsphysiologisch als günstig zu bewertenden Bereich von 55 und niedriger. Entsprechend fallen die GL-Werte äußerst niedrig aus. Auch die korrespondierende Insulinkinetik fällt günstig aus und erreicht, bezogen auf die Referenz Glukose, Werte von im Durchschnitt 55 %.

Diese Honigeigenschaften können für den Verbraucher von Bedeutung sein, da unter Berücksichtigung aktueller Empfehlungen zur Qualität der Kohlenhydrate und deren Verzehr sich kohlenhydratreiche Lebensmittel mit niedrigem GI und niedriger GL günstig auf den Gewichtsverlauf bei Übergewichtigen und auf die Entwicklung der Insulinresistenz bei Personen mit gestörter Glukosetoleranz auswirken können.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 12/08 ab Seite 720.

Eingereicht: 17. 7. 2008 Akzeptiert: 7. 11. 2008

Registrierte Abonnenten loggen sich rechts ein und können den Text als PDF herunter laden.
Abonnent und neu auf der Website? Dann melden Sie sich hier an.

Oder kaufen Sie hier das Dokument als PDF: Sicher bezahlen mit T-Pay. Hier gehts zum Kauf ...

zurück

Nach obenNach oben   Druckversion Druckversion


Aktuelle Ausgabe
Aktuelle Ausgabe

  InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis
  Ältere AusgabenÄltere Ausgaben

Login
Login für Abonnenten und Teilnehmer der Online-Fortbildung.
Benutzername/
Login-Nummer:
Passwort:
  Passwort vergessen?Passwort vergessen?
  RegistrierenRegistrieren