Ernährungsumschau

Eiskalte Versuchung - Tipps zum Eisverzehr

  • 18.08.2008
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  • Redaktion

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Was schmeckt da besser als ein leckeres kühles Eis! Jeder Deutsche gönnt sich durchschnittlich 8 l Eis im Jahr. Obwohl es immer mehr ausgefallene Eissorten wie Chili, Käse oder Cookies gibt, sind die Klassiker Vanille, Schokolade, Erdbeere nach wie vor ein Renner. Immer beliebter werden Sorbets und Fruchteis.

Aufgrund der steigenden Anzahl ernährungsbewusster Verbraucher landen auch bei Eis vermehrt zucker- und fettreduzierte Produkte in den Tiefkühltruhen. Kalorienreduziertes Eis muss 30 % weniger Energie enthalten als ein vergleichbares Produkt. Fettarm ist ein Eis, wenn der Fettgehalt bei maximal 3 g/100 g Eis liegt. Wer sein Eis kalorienbewusst genießen möchte, muss aber nicht zwingend Light-Varianten kaufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) meint: "In kleinen Mengen und bewusst als Dessert genossen, muss Eis nicht unbedingt eine Kalorienbombe sein". Der Energiegehalt schwankt je nach Eissorte erheblich, da Speiseeis einen hohen Zucker- und meist auch Fettgehalt hat. Fruchteis ist generell kalorienärmer als Milcheis: Eine kleine Portion Vanille-Rahmeis mit Schokoladensoße und Sahne belastet das Kalorienkonto mit etwa 420 Kalorien, ein Fruchteisbecher mit Sahne und Krokant dagegen mit rund 260 Kalorien. (18.08.08)

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