Ernährungsumschau
© photocrew/Fotolia.com
© photocrew/Fotolia.com

Absorptionsmindernde Inhaltsstoffe in grünen Smoothies

  • 18.09.2014
  • News
  • Redaktion

Grüne Smoothies liegen im Trend. Sie bestehen aus Blättern, Früchten und Gemüse nach Wahl, die mittels eines Mixers vermengt und frisch getrunken werden. Zwar haben grüne Smoothies eine sehr hohe Nährstoffdichte bei geringer Energiedichte, die Verbraucherzentrale Bayern warnt jedoch, dass manche Gemüsesorten, Blätter und Kräuter absorptionsmindernde Inhaltsstoffe oder andere unerwünschte Substanzen wie Alkaloide oder ätherische Öle enthalten können.

Zu den absorptionsmindernden Inhaltsstoffen zählt bspw. Oxalsäure. Sie ist in der Lage, schwerlösliche Komplexe mit zweiwertigen Ionen zu bilden und kann somit die Aufnahme einiger Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium oder Eisen herabsetzen. Oxalsäurereiche Obst- und Gemüsesorten sind Spinat, Spargel, Mangold, Rote Beete, Rhabarber und Sauerampfer.

Die Verbraucherzentrale Bayern rät, sich über die Inhaltsstoffe der einzelnen Zutaten zu informieren und ggf. die Rezepturen der Smoothies zu variieren. Quelle: Verbraucherzentrale Bayern, Pressemeldung vom 22.07.2014

mpm

Bildquelle: © photocrew/Fotolia.com 

Das könnte Sie interessieren
Schwangere sitzt auf Bett. © NataliaDeriabina / iStock / Thinkstock
Schwangere sind besonders gefährdet weiter
Frau nimmt Tablette. © Olha-Tsiplyar / iStock / Thinkstock
Mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag nicht empfehlenswert weiter
Freut sich auf die neue Aufgabe: Dr. Andrea Lambeck. © Hans G. Ziertmann
Dr. Andrea Lambeck wechselt von der peb e. V. zum VDOE weiter
© ra3rn / iStock / Thinkstock
Ohne Quallenangabe weiter
Die Teilnehmer der Studie sollen im Abstand von vier Wochen zwei anonyme Online-Befragungen ausfüllen. © golubovy / iStock / Thinkstock
Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern weiter
Sender und Empfänger: Durch Ernährungskommunikation werden auch Werte und Einstellungen in Bezug auf Nachhaltigkeit vermittelt. © RyanKing999 / iStock / Thinkstock
Fortbildung zu chronisch-entzündlichen Erkrankungen weiter