Ernährungsumschau

Rückstände in Hühnereiern

  • 29.12.2003
  • News
  • Redaktion

Bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans wurden in einigen Bundesländern Rückstände von Lasalocid-Natrium in Hühnereiern nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht in einer Stellungnahme vom 20. November und 1. Dezember jedoch nicht von einer konkreten gesundheitlichen Gefährdung des Verbrauchers aus.

Lasalocid-Natrium ist ein gegen einzellige Darmparasiten gerichteter Wirkstoff, der bei Mastgeflügel, Junghennen und Truthühnern zugelassen ist. Bei Legehennen darf er jedoch nicht eingesetzt werden. Daher sind normalerweise Rückstände in Eiern nicht zu erwarten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die nachgewiesenen Rückstandsmengen hinsichtlich ihres gesundheitlichen Risikos bewertet. Es kommt zu dem Schluss, dass eine konkrete gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers nach dem Verzehr derartiger Eier bei den derzeit vorliegenden Belastungen nicht zu erwarten ist. Weitere Informationen unter www.bfr.bund.de. 29.12.03

Das könnte Sie interessieren
Frau nimmt Tablette. © Olha-Tsiplyar / iStock / Thinkstock
Mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag nicht empfehlenswert weiter
Freut sich auf die neue Aufgabe: Dr. Andrea Lambeck. © Hans G. Ziertmann
Dr. Andrea Lambeck wechselt von der peb e. V. zum VDOE weiter
© ra3rn / iStock / Thinkstock
Ohne Quallenangabe weiter
Die Teilnehmer der Studie sollen im Abstand von vier Wochen zwei anonyme Online-Befragungen ausfüllen. © golubovy / iStock / Thinkstock
Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern weiter
Sender und Empfänger: Durch Ernährungskommunikation werden auch Werte und Einstellungen in Bezug auf Nachhaltigkeit vermittelt. © RyanKing999 / iStock / Thinkstock
Fortbildung zu chronisch-entzündlichen Erkrankungen weiter
Bei Reis und Reisprodukten kann eine Arsenbelastung nicht gänzlich vermieden werden. © HandmadePictures / iStock / Thinkstock
Verbraucherschützer kritisieren Baby-Produkte weiter