Ernährungsumschau

Hinweise für Autoren

1. Themenspektrum

Die Ernährungs Umschau veröffentlicht Übersichten und Originalarbeiten aus dem gesamten Gebiet der Ernährungswissenschaft einschließlich Ernährungsverhalten, Ernährungsökonomie, Ernährungsmedizin und sonstigen Bereichen, die für eine ausgewogene Ernährung des Menschen von Bedeutung sind. Daneben erscheinen aktuelle Informationen und Nachrichten aus der Praxis (z. B. Tagungsberichte, Buchbesprechungen) sowie Beiträge zur Fort- und Weiterbildung (z. B. Basiswissen, Ernährungslehre & Praxis). Die zertifizierte Fortbildung ermöglicht bei erfolgreicher Teilnahme im Internet den Erwerb von CME-Punkten (Anerkennung durch die Landesärztekammer Hessen) bzw. Punkten für die Zertifikate der DGE, des VDD und des VDOE

2. Inhaltliche Anforderungen
Als wissenschaftliche Fachzeitschrift wird die Ernährungs Umschau von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, v. a. Ökotropholog/-innen, Diätassistent/-innen und Ernährungsmediziner/-innen gelesen. Die Beiträge enthalten belegbare wissenschaftliche Forschungsergebnisse sowie Übersichten über den aktuellen Stand der Forschung in den oben genannten Bereichen. Meinungen und Stellungnahmen werden als solche gekennzeichnet.

Die Texte sollen verständlich geschrieben sein, spezielle Fachausdrücke erläutert werden, ggf. auch in Form eines gesonderten Glossars. Jeder Text ist vor Abgabe an die Redaktion Korrektur zu lesen.

Eine redaktionelle Bearbeitung der Manuskripte ist vorgesehen. Größere Änderungen spricht die Redaktion mit dem Autor/der Autorin ab, geringfügige Änderungen sind auf den Satzfahnen zu ersehen, die der Autor/die Autorin rechtzeitig vor Veröffentlichung zur Druckfreigabe erhält.

3. Peer-review-Verfahren/Begutachtung
Alle Manuskripte der Rubrik Wissenschaft & Forschung werden prinzipiell begutachtet (Peer-review-Verfahren). Nach Eingang werden sie von vom Herausgeber benannten Gutachtern bezüglich ihrer Eignung beurteilt. Zur Veröffentlichung angenommene Beiträge erscheinen mit Angabe des Einreichungs- und Akzeptanzdatums.

4. Form der Einreichung
Die Beiträge können als Textdatei (Word für Windows) mit einem kurzen Anschreiben per E-Mail eingereicht werden. Sie erhalten eine Eingangsbestätigung mit Manuskriptnummer.

Die Rechtschreibung richtet sich nach der jeweils aktuellen Auflage des Dudens bzw. des Medizin-Dudens. Bitte die eingedeutschte Schreibweise: „k“ und „z“ statt „c“ benutzen (z. B. Kalzium, Kolon, Karzinom).

5. Aufbau der Manuskripte
A) Full Paper

Umfang: Ca. sechs Druckseiten (max. 24 000 Zeichen inkl. Tabellen, Literatur und Zusammenfassung + Schlüsselwörter). Längere Manuskripte werden ggf. zur Kürzung /Teilung an den Autor/die Autorin zurückgesandt.

Titel (möglichst kurz und prägnant), ggf. mit Untertitel, den Namen des Autors/der Autorin bzw. der Autor/innen mit Titel und ausgeschriebenem Vornamen, Institution, Anschrift und E-Mail sowie ein Vorspann, der kurz (max. 400 Zeichen) in das Thema einführt.

Der Haupttext ist bei Beiträgen über 5000 Zeichen mit Zwischenunterschriften in bis zu 3 Ebenen untergliedert, um den Lesefluss zu erleichtern und wird i. d. R. durch Abbildungen und Tabellen ergänzt. Diese werden separat beigelegt (s. u.). Bitte beachten Sie auch den klassischen Aufbau (Einleitung, Fragestellung, Methodik, Ergebnisse, Diskussion einschließlich Limitationen [z. B. des Studiendesigns]) und generell die klare Strukturierung Ihrer Arbeit.

Zusammenfassung (höchstens 1000 Zeichen) und max. 5 Schlüsselwörter.

Im Literaturverzeichnis stehen die Literaturzitate in der Reihenfolge der Zitierung im Text. Die fortlaufende Nummerierung steht im Text in [eckigen] Klammern. Das Verzeichnis sollte nicht mehr als 25 Zitate (Originalarbeiten) enthalten (bei Übersichtsarbeiten ist eine größere Zahl möglich). Bitte bevorzugen Sie Originalartikel. Auf eine einheitliche Zitierweise wie folgt ist zu achten (1. Buch; 2. Zeitschrift; 3. URL):

(Buch)
1. Pudel V, Westenhöfer J. Ernährungspsychologie. Eine Einführung. 3., unveränd. Auf., Hogrefe-Verlag, Göttingen (2003)
Bei Herausgeberwerken: Schneider B (Hg).

(Zeitschrift)
2. Crawley HF, Shergill-Bonner R (1995) The nutrient and food intakes of 16–17 year old female dieters in the UK. J Hum Nutr Diet. 8: 25–34
Bei mehr als 3 Autoren werden nur die ersten drei genannt, die restlichen mit et al. abgekürzt.

(URL)
3. Arbeitslosengeld II: Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts. URL: de.wikipedia.org/wiki/Hartz_IV. Zugriff 10.07.07

Abbildungen und Tabellen bitte fortlaufend mit arabischen Ziffern nummerieren. Im Text steht ein entsprechender Hinweis (Tabelle/Abbildung 1). Die Anzahl der Abbildungen und Tabellen sollte in einem angemessenen Verhältnis zum Text stehen (zusammen maximal 2 pro Druckseite).

Abb./Tab. müssen in druckfähiger Qualität (300 dpi) als „offene“ Datei (z. B. xls, ppt-Dateien, auf die der Verlag zugreifen kann) oder als reproduzierbare Vorlage vorliegen.
Falls Abb./Tab. anderen Druckwerken entnommen sind, bitte die Quelle genau angeben. Es wird vorausgesetzt, dass eine Genehmigung zur Wiedergabe vorliegt.

Full Paper erscheinen zusätzlich als englischer Volltext im Online-Journal Ernaehrungs Umschau international (s. Punkt Publikation in Englisch) in diesen Autorenhinweisen.

B) Short Paper
Die Kategorie Short Paper bietet Ihnen die Chance, auch die Ergebnisse kleinerer Arbeiten zitierfähig zu publizieren. Im Vergleich bzw. ergänzend zu Kongressen und Tagungsbänden erreichen Sie aufgrund der Auflagenhöhe der Ernährungs Umschau eine größere Leserschaft.

Je nach Anteil der Abb. und Tab. sind Short Paper zwischen 4000 und 8000 Zeichen lang (inkl. LZ). Dies entspricht 2 Druckseiten und in etwa dem Umfang eines klassischen Kongress-Posters. Umfangreichere Manuskripte werden wie ein Full Paper behandelt (s. dort). Die Besonderheiten des Short Papers erfordern daher in besonderem Maße prägnante, kurze Formulierungen und eine Konzentration auf den Methoden-, Ergebnisteil sowie die Diskussion. Doppelungen (z. B. Werte in Tabellen und im Fließtext) sind möglichst zu vermeiden. Die Redaktion stimmt sich ggf. mit Ihnen ab.

Short Paper erscheinen zusätzlich als englischer Volltext im Online-Journal Ernaehrungs Umschau international (s. Punkt Publikation in Englisch) in diesen Autorenhinweisen.

Wurde die Arbeit an anderer Stelle in ähnlicher Form bereits als Poster eingereicht, so erwähnen Sie dies bitte im Text (z. B. aktualisierte Version eines Posters zur Veranstaltung XYZ).

Titel (möglichst kurz und prägnant), ggf. mit Untertitel, den Namen des Autors/der Autorin bzw. der Autor/innen mit Titel und ausgeschriebenem Vornamen, Institution, Anschrift und E-Mail.

Der Haupttext ist mit Zwischenunterschriften in max 2 Ebenen untergliedert, um den Lesefluss zu erleichtern und wird i. d. R. durch Abbildungen und Tabellen ergänzt. Diese werden separat beigelegt. Bitte beachten Sie auch den klassischen Aufbau (Einleitung, Fragestellung, Methodik, Ergebnisse, Diskussion einschließlich Limitationen [z. B. des Studiendesigns]) Ihrer Arbeit.

Zusammenfassung (höchstens 300 Zeichen) und max. 5 Schlüsselwörter.

Im Literaturverzeichnis stehen die Literaturzitate in der Reihenfolge der Zitierung im Text. Die fortlaufende Nummerierung steht im Text in [eckigen] Klammern. Das Verzeichnis sollte nicht mehr als 15 Zitate enthalten. Zitierweise wie bei Full Paper (s. dort).
(Weitere Angaben s. Kategorie Full Paper.)

6. Englische Publikationen in der Ernährungs Umschau
Ab 2013 erscheinen alle Beiträge der Rubrik Wissenschaft & Forschung (Full Paper, Short Paper) in der deutschsprachigen Printversion der Ernährungs Umschau und zusätzlich als englischer Volltext im Online-Journal Ernaehrungs Umschau international.

Ab 2013 in der Ernährungs Umschau erscheinende Arbeiten sollten ausschließlich mit der englischen Zitatform zitiert werden (im Beitrag unter „Zitierweise“ angegeben), um die optimale Listung in wissenschaftlichen Datenbanken zu erreichen.

Die Übersetzung der auf Deutsch eingereichten Publikationen ins Englische erfolgt durch Fachübersetzer. Die Kosten trägt der Verlag.

Alternativ können Arbeiten auch zweisprachig (englisch + deutsch) eingereicht werden. In diesem Fall zahlt der Verlag ein Autorenhonorar, sofern die Qualität des englischen Textes keine Nacharbeit erfordert. Wenn Sie nicht sicher sind, in welcher Form Sie ein Manuskript einreichen möchten, hilft Ihnen die Redaktion gerne weiter.

Für Beiträge außerhalb der Rubrik Wissenschaft & Forschung (z.B. Special-Beiträge) kann der Autor die Publikation im Online-Journal Ernaehrungs Umschau international mit dem Verlag vereinbaren. In diesem Fall trägt der Autor die Kosten der Fachübersetzung, sofern er keine gleichwerte englische Übersetzung liefern kann oder will.

7. Belegexemplar
Der Autor/die Autorin erhält den Beitrag als pdf, auf Wunsch auch ein Belegexemplar kostenlos. Weitere Hefte können gegen Berechnung angefordert werden.

Erklärung zum Urheberrecht
a) Die eingereichten Manuskripte dürfen nicht anderen Zeitschriften oder Verlagen angeboten werden oder von diesen angenommen sein.

b) Der/die korrespondierende Autor/in bzw. Autor/innen bestätigt/bestätigen mit der Imprimatur (Druckfreigabe), dass kein Interessenkonflikt besteht. Falls ein solcher jedoch besteht, sollte er am Ende des Manuskripts kurz beschrieben werden.

c) Der/die korrespondierende Autor/in bzw. Autor/innen bestätigt/bestätigen mit der Imprimatur, dass alle am Beitrag beteiligten (Co-)Autor/innen genannt und mit der Veröffentlichung in der vorliegenden Form und den Vereinbarungen zum Urheberrecht einverstanden sind.

d) Die Autor/innen räumen dem Verlag das ausschließliche, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht ein, Urheberrechte und verwandte Schutzrechte im Sinne des Urheberrechtsgesetzes, die sie in Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten aus der Autorenvereinbarung als Urheber oder Miturheber erworben haben, vom Zeitpunkt der Rechtsentstehung an umfassend zu nutzen. Das Nutzungsrecht umfasst insbesondere das Recht des Verlages, die in Satz a bezeichneten Werke im In- und Ausland in körperlicher und unkörperlicher Form zu nutzen und sie öffentlich wiederzugeben und zwar sowohl in Printmedien als auch in Film, Rundfunk, Datenbanken, Telekommunikations- und Datennetzen (z. B. Online-Diensten) sowie auf Datenträgern (z. B. magnetische, optische, magneto-optische und elektronische Trägermedien wie CD-ROM und Mikrofilm), ungeachtet der Übertragungs- und Trägertechniken. Dies schließt die Übersetzung in andere Sprache ein. Als ebenfalls eingeräumt gilt die Nutzung des Werkes in heute noch unbekannte Nutzungsarten.

e) Die Autor/innen haften dafür, dass Rechte Dritter durch den von ihnen geschriebenen Beitrag nicht verletzt werden.

f) Mit der Annahme des Manuskripts geht das Eigentum an dem Manuskript auf den Verlag über.

g) Honorierung:
Für die Rubrik Wissenschaft & Forschung eingereichte Fachbeiträge werden nicht honoriert (s. jedoch den Abschnit 6. Englische Publikationen).
Für die Beiträge der anderen Rubriken wird ein Honorar pro Druckseite gezahlt, welches mit der Redaktion abgestimmt wird. Für die Honorarhöhe sind die Qualität und ggf. die Exklusivität des Beitrags entscheidend. Die vereinbarte Honorarsumme (pro Druckseite bzw. pro Beitrag) muss Ihnen von der Redaktion bestätigt werden. Die Honorarzahlung erfolgt nach Erscheinen der Printausgabe.

h) Mit der Publikation in der Printausgabe und dem Belegversand sowie bei durch die Redaktion akquirierten Manuskripten (s. [g]) mit der Honorarzahlung sind alle Ansprüche der Autor/innen aus dieser Tätigkeit und aus der Übertragung der Nutzungsrechte abgegolten.

i) Mit der Unterschrift auf der Druckfreigabe-Erklärung erkennen die Autor/innen diese Erklärung zum Urheberrecht an.

Manuskripte und Rückfragen richten Sie bitte an:
mpm Fachmedien
Redaktion Ernährungs Umschau
Postfach 1103, 35411 Pohlheim
Tel: +49 (0)6403 63772
Fax: +49 (0)6403 68442
E-Mail: redaktion-eu@uzv.de

Erklärung zum Interessenkonflikt
Um für unsere Leser mögliche Interessenkonflikte der Autoren von Fachbeiträgen, Experteninterviews und Meinungs-Kolumnen deutlich zu machen, werden in der Ernährungs Umschau nur Manuskripte veröffentlicht, deren Erklärung zum Interessenkonflikt von allen beteiligten Autoren vorliegt. Alle Autoren, die an einem Beitrag beteiligt sind, formulieren bitte je eine Erklärung aus und unterschreiben diese.

Für das Peer-Review-Verfahren eingereichte Manuskripte ohne die Erklärung werden nicht zur Begutachtung weitergeleitet.

Die Erklärung zum Interessenkonflikt können Sie hier herunterladen.

Ein Interessenkonflikt besteht, wenn Ihre Interpretation von Daten oder die Darstellung von Ergebnissen durch Ihre persönliche oder finanzielle Verbindung zu anderen Personen oder Organisationen beeinflusst sein könnte. Autoren sollten alle finanziellen Interessenkonflikte, aber auch nicht finanzielle Interessenkonflikte ausschließen, welche die Publikation und/oder die Autoren in Misskredit bringen könnten, wenn diese Verbindungen erst nach Veröffentlichung des Manuskripts bekannt (gemacht) werden.

Bitte senden Sie uns eine aktuelle Erklärung zum Interessenkonflikt mit jedem neuen Manuskript zu, auch wenn Sie bereits häufiger in der Ernährungs Umschau veröffentlicht haben.

Mit Ihrer Unterschrift auf dem Druckfreigabeformular bestätigen Sie die Richtigkeit und Gültigkeit der uns vorliegenden Erklärung zum Interessenkonflikt.

Zur Formulierung können Sie sich an folgenden Beispielen orientieren:

Ich erkläre, dass im Sinne der Richtlinien des International Commitee of Medical Journal Editors kein Interessenkonflikt besteht.

Oder

Prof. Dr. B. Muster ist beteiligt an Forschungsprojekten der Fa. XYZ.

Dipl. oec. troph. B. Muster erhielt Vortragshonorare sowie Aufwandsentschädigungen und Reisekostenunterstützung der Fa. XYZ.

Dr. B. Muster hat Forschungsbeihilfen erhalten von den Firmen XX, YY, ZZ sowie von der Stiftung der Fa. XYZ.

Er erhielt finanzielle Unterstützung für Studien, Vorträge und Beratungstätigkeiten von der Firma XYZ.
Dr. B. Muster ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beratergremium der Fa./Organisation XYZ.

Weiterführende Literatur zum Thema Interessenkonflikt bei wissenschaftlichen Publikationen:

Bitte orientieren Sie sich beim Ausfüllen dieser Erklärung an den Informationen und Beispielen in den Autorenrichtlinien der Ernährungs Umschau.

Originaltext des Commitee of Medical Journal Editors:

Competing interests
A competing interest exists when your interpretation of data or presentation of information may be influenced by your personal or financial relationship with other people or organizations. Authors should disclose any financial competing interests but also any non-financial competing interests that may cause them embarrassment were they to become public after the publication of the manuscript.

Authors are required to complete a declaration of competing interests. All competing interests that are declared will be listed at the end of published articles. Where an author gives no competing interests, the listing will read 'The author(s) declare that they have no competing interests'.

When completing your declaration, please consider the following questions:

Financial competing interests

  • In the past five years have you received reimbursements, fees, funding, or salary from an organization that may in any way gain or lose financially from the publication of this manuscript, either now or in the future? Is such an organization financing this manuscript (including the article-processing charge)? If so, please specify.

  • Do you hold any stocks or shares in an organization that may in any way gain or lose financially from the publication of this manuscript, either now or in the future? If so, please specify.

  • Do you hold or are you currently applying for any patents relating to the content of the manuscript? Have you received reimbursements, fees, funding, or salary from an organization that holds or has applied for patents relating to the content of the manuscript? If so, please specify.

  • Do you have any other financial competing interests? If so, please specify.

    Die Erklärung zum Interessenkonflikt können Sie auch hier noch einmal herunterladen.

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