DGE-Kongress: Posterpreise 2021: DGE und ERNÄHRUNGS UMSCHAU fördern junge WissenschaftlerInnen

Auf dem 58. Wissenschaftlichen Kongress der DGE lobte Prof. Dr. Stefan Lorkowski, Wissenschaftlicher Leiter des DGE-Kongresses, gemeinsam mit Stella Glogowski, Redaktion ERNÄHRUNGS UMSCHAU, unter allen angenommenen Abstracts fünf Posterpreise aus.

Mit einem Posterpreis werden WissenschaftlerInnen für herausragende Beiträge ausgezeichnet, die sowohl in der Gestaltung des Posters als auch im experimentellen Ansatz der Studie und der Relevanz der Ergebnisse überzeugen. Die Posterpreise sind mit jeweils 100 € sowie einem Jahresabonnement der ERNÄHRUNGS UMSCHAU dotiert.

Die drei DGE-PosterpreisträgerInnen sind:

  • Theresa Jeremias, Universität Hohenheim „Snack consumption of Syrian refugee children aged 6 to 23 months living in Greater Beirut, Lebanon
  • Linda Tschanz, ETH Zürich „Characterisation of meat consumption in Switzerland across sociodemographic, lifestyle and anthropometric groups-results from the National Nutrition Survey menuCH
  • Martin Schubert, Friedrich-Schiller-Universität Jena „Der langkettige Vitamin-E-Metabolit α-13‘-COOH unterdrückt die Expression und Sekretion des Chemokins CCL2/ MCP1 und moduliert MAP-Kinase- und NFκB-Signalwege in Makrophagen“

Die beiden Posterpreise der ERNÄHRUNGS UMSCHAU erhielten:

  • Carolina Diana Rossi, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) „Nudging in der Gemeinschaftsgastronomie: Systematische Umsetzung aus Gastperspektive“
  • Mareike Krämer, Hochschule Fulda „Erarbeitung eines Dokumentationskonzepts für ernährungsbezogene Patient*innendaten zur Einbindung in das Entlassmanagement – eine Fallstudie“

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Pressemeldung vom 19.02.2021



Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2021 auf Seite M130.

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