Ernährungsumschau
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01.03. - 03.03.2017
Public Health Nutrition

54. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.

Ernährungs- und Lebensmittelforschung – werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?

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03.03. - 05.03.2017
Public Health Nutrition

VeggieWorld Rhein-Main 2017

VeggieWorld 2017
Die Zukunft isst pflanzlich

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04.03. - 05.03.2017
Seminare

Focusing - Eine körperbezogene Methode für die Beratungspraxis

Focusing zeigt einen Weg, wie wir einen besseren Zugang zu unserem Körper und unseren Gefühlen finden. Es ist eine wissenschaftlich validierte Methode in der Beratung, die ermöglicht, achtsam mit dem Körper, mit gefühlten Empfindungen und inneren Bildern in Kontakt und Dialog zu treten. Focusing hilft, Abstand zu gewinnen von Gedankenschleifen und Konzepten über das "Wie-es-geworden-ist", "wie es ist". Es entsteht innerer Freiraum. Vertrauen in die Weisheit des Körpers wächst durch Einfühlung und Wertschätzung in das Erleben, ohne es zu bewerten oder zu verändern. Mit diesem offenen Blick entstehen neue Perspektiven und Bedeutungen oft bekannter und ungelöster Probleme oder körperlicher Symptome oder Schmerzen. Blockaden können sich lösen oder verändern.
Dieses Seminar richtet sich an Oecotrophologen, die ihre Handlungsfähigkeit stärken und ihre Beratungskompetenz erweitern wollen. Sie werden durch Selbsterfahrung - viel selber machen und ausprobieren - Anregungen bekommen, Ihre Klienten in der Selbstwahrnehmung innerer Erlebensprozesse zu begleiten.

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06.03. - 08.03.2017
Seminare

Workshop „Besser und Gesünder Frittieren“

Der Kenntnisstand zum Thema Frittieren oder Siedebacken ist auch in Fachkreisen wie Industrie, Catering oder der Lebensmittelüberwachung noch nicht ausreichend. Um dies zu ändern und das heutige Wissen an die entsprechenden Entscheidungsträger heranzutragen, wendet sich dieses Seminar an den Praktiker in der Großküche oder –bäckerei, Systemgastronomie, den Krankenhäusern, Ernährungsberatung und Lebensmittelüberwachung. Diese können die neuen Erkenntnisse für den Alltag in der Praxis nutzen, um ihre Arbeit mit Hilfe der neusten Erkenntnisse rund um das Frittieren und Siedebacken optimieren zu können.
Ein wichtiger Teil des Seminars ist die sensorische Bewertung von Frittierfetten und frittierten Lebensmitteln, die in Vorträgen, aber auch in praktischen Übungen den Teilnehmern nähergebracht werden soll. Darüber hinaus werden die Grundlagen zur rechtlichen Bewertung von gebrauchten Frittierfetten, Möglichkeiten zur Minimierung der Bildung von Kontaminanten während des Frittierprozesses sowie die Optimierung von Frittierprozessen in Vorträgen diskutiert. Abschließend haben die Teilnehmer des Seminars dann die Möglichkeit, Probleme und Fragen zum Frittieren mit den Referenten zu diskutieren.

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10.03. - 12.03.2017
Public Health Nutrition

UGB-Symposium „Achtsam sein – bewusst[er]leben“

Unser Alltag ist überfüllt mit Tun. Wer aber den Moment bewusst wahrnimmt, kann intensiver genießen. Mit Achtsamkeitsübungen lassen sich Stress abbauen, chronische Krankheiten vorbeugen und Krankheitssymptome lindern.

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11.03. - 12.03.2017
Seminare

Krankenkassen als Kooperationspartner

Möglichkeiten und Grenzen
Im Sommer 2015 wurde das neue Präventionsgesetz verabschiedet, welches die Ausgestaltung und Praxis von Gesundheitsförderung und -prävention wesentlich verändert. In diesem Seminar werden Rahmenbedingungen, Konzepte und Strategien der Zusammenarbeit mit Krankenkassen vorgestellt und diskutiert. Sie lernen das neue Präventionsgesetz, die Regelungen zur Beantragung (Zentrale Prüfstelle Prävention), Organisation und Durchführung von Gesundheitskursen, Ernährungsberatungen und Patientenschulungen kennen. Des Weiteren setzten Sie sich mit den Kooperationsfeldern der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Gesundheitsförderung in Kitas und Schulen auseinander. Das Seminar richtet sich an Oecotrophologen, die eine Zusammenarbeit mit Krankenkassen suchen oder diese intensivieren wollen.

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14.03. - 15.03.2017
Seminare

Adipositaschirurgie – prä- und postoperative Ernährungstherapie

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer veränderten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen. In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Anforderungen der Ernährungstherapie vor und nach einem adipositaschirurgischen Eingriff auseinander und erhalten somit die Möglichkeit, ihre Beratungskompetenz für die ambulante und klinische Betreuung dieser Patienten zu erweitern.

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16.03. - 17.03.2017
Public Health Nutrition

Kongress „Armut und Gesundheit“

Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ wird der kommende Kongress Armut und Gesundheit stattfinden, mit bewährten Mitveranstaltern: der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) und der TU Berlin.
Im Diskussionspapier werden erste inhaltliche Überlegungen zum Motto des kommenden Jahres angestellt und die Spannungsverhältnisse zwischen Eigenverantwortung, Wettbewerb, persönlicher Freiheit und Solidarität ausgelotet. Ganz bewusst distanziert sich das Konzept der Solidarität dabei vom Trend der „Gesundheitsoptimierung“, von der „reinen Verhaltensprävention“ und von der auf das Individuum zentrierten Perspektive auf Gesundheit und ihre Förderung. Wir laden Sie dazu ein, diese Diskussionen mitzugestalten!

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16.03.2017
Fort- und Weiterbildung

16. DGE-BW-Forum

Thema: Linsen, Lupine, Soja & Co. - nicht nur für Veganer

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16.03. - 17.03.2017
Tagungen/Kongresse

Healthy Ageing Conference 2017

An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fulda findet erstmalig eine Tagung zum Thema „Healthy Ageing 2017“ statt. Die Tagung befasst sich mit vielfältigen Forschungsergebnissen aus Wissenschaft und Industrie und legt dabei Schwerpunkte auf folgende drei Kategorien:
- Ernährung
- Bewegung
- sowie Lebenswelten.
Im Jahr 2017 wird die Bevölkerung der Jahrgänge 1952 bis 1967 24 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Diese hohe Populationsdichte von „Silver Agern“, „Baby Boomern“, und „Weekend Warriorn“ hat dazu geführt, dass die sozio-kulturelle Ausrichtung und ein Healthy Lifestyle, der Generation 50-65, im wissenschaftlichen Diskurs Platz finden. Funktionelle Lebensmittel, self-tracking oder Eating Communities bilden dabei nur einen Teil, der gesundheitsassoziierten Besonderheiten dieser Gruppe.

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