Ernährungsumschau
© Kalifornische Trockenpflaume

Kalifornische Trockenpflaumen: Clean Eating mit kalifornischen Trockenpflaumen

„Clean Eating“ ist eine moderne Form der Vollwertkost und derzeit in aller Munde. „Das Ernährungskonzept basiert auf natürlichen, frischen und unbehandelten Lebensmitteln“, so Gesundheitswissenschaftlerin Hannah Frey, die Bücher über das Clean-Eating-Konzept schreibt.

Auf stark verarbeitete und industriell hergestellte Lebensmittel wie zum Beispiel Fast Food, Tiefkühl- oder Fertiggerichte wird verzichtet – und damit auch auf Geschmacksverstärker, Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe. Auch Auszugsmehle und raffinierter Zucker werden vermieden, da diese stark industriell verarbeitet sind und kaum Nährstoffe enthalten.

Statt Zucker und Süßstoffen werden Trockenfrüchte zum Süßen verwendet, wie beispielsweise kalifornische Trockenpflaumen.

Da die Trockenpflaume von Natur aus süß ist, gibt es keinen Grund, ihr weiteren Zucker zuzusetzen – und so passt sie perfekt ins Clean-Eating-Konzept. „Die Trockenfrucht enthält ähnlich viele Nährstoffe – z.B. Ballaststoffe – wie frische Pflaumen, ist jedoch das ganze Jahr über erhältlich“, so Frey.

Trockenpflaumen können zwischendurch pur als Clean-Eating-Snack gegessen werden, denn neben den drei Hauptmahlzeiten werden beim Clean Eating zwei bis drei Snacks gegessen. Weicht man Trockenpflaumen ein und püriert sie mit Wasser, wird daraus ein Trockenpflaumenpüree, das als Zuckerersatz zum Backen und Kochen verwendet werden kann. Energy Balls – gesunde Pralinen auf Basis von Trockenfrüchten und Nüssen – sind ein weiterer Clean-Eating-Klassiker und schmecken mit kalifornischen Trockenpflaumen besonders gut. Zudem dienen sie als Basis für süße Aufstriche, passen aber auch zu herzhaften Speisen wie Reis- oder Gemüsepfannen und orientalischen Eintöpfen hervorragend.

Beim Clean Eating kommen außerdem viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte auf den Teller, die die Basis einer cleanen Ernährung bilden. Hinzu kommen gesunde, hochwertige Fette und Öle, die eine Vielzahl mehrfach ungesättigter Fettsäuren enthalten, wie zum Beispiel kaltgepresstes Olivenöl, Nüsse oder Avocados. Diese werden den gesättigten Fettsäuren, die in Käse, Fleisch und Butter enthalten sind, vorgezogen.

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