Ernährungsumschau

Den Code auf dem Ei entziffern

  • 02.04.2007
  • News
  • Redaktion

Nicht nur für die beliebten Ostereier: Ein kostenloses Faltblatt der Verbraucherzentrale hilft beim Entschlüsseln des Codes über Haltungsart der Henne und Herkunft des Eis.

Ganz wichtig ist die erste Ziffer des Stempels: eine ‚0’ steht für ökologische Erzeugung, die ‚1’ für Freilandhaltung, ‚2’ für Boden- und die ‚3’ schließlich für Käfighaltung. Was sich hinter dem Rest des Stempels verbirgt, zeigt das Faltblatt der Verbraucherzentrale, das unter www.vz-bw.de/eierstempel heruntergeladen werden kann. Bei verarbeiteten Lebensmitteln mit Ei erfährt man beim Kauf allerdings nichts über Erzeugung und Herkunft der Eier. Lediglich für Lebensmittel mit dem Bio-Siegel müssen Öko-Eier verarbeitet werden. Ansonsten muss man wohl von Käfighaltung ausgehen.

Außerdem bietet die Verbraucherzentrale einen Frischemesser an. Er zeigt, wann das Ei gelegt wurde. Der Eierfrischemesser kann bei der Verbraucherzentrale bestellt werden (Tel: 0900-1-77 44 42) (02.04.07)

Das könnte Sie interessieren
© KatarzynaBialasiewicz / iStock / Thinkstock
Wie lässt sich ausgewogene Ernährung im Alltag umsetzen? weiter
© Rostislav_Sedlacek / iStock / Thinkstock
Metabolisch gesunde Adipositas als erstes Ziel weiter
Butter, entblößt: Mit der internationalen Palmölproduktion schwelt bereits ein neuer Streit. © orinoco-art / iStock / Thinkstock
Fettkrieg weiter
Mann im Supermarkt mit Handy. © gpointstudio / iStock / Thinkstock
Neue Bonus-App belohnt nachhaltigen Einkauf weiter
Für die Studie können Kinder und Jugendliche angemeldet werden, die sich vegetarisch, vegan oder mit Mischkost ernähren. © olesiabilkei / iStock / Thinkstock
Teilnehmer für die VeChi-Youth-Studie gesucht weiter
Freunde kochen gemeinsam. © UberImages / iStock / Thinkstock
Essbiografien in der Ernährungsberatung weiter