Ernährungsumschau
© Monkey Business/Fotolia
© Monkey Business/Fotolia

Anbieterdatenbank für Kita- und Schulverpflegung gestartet

  • 02.06.2014
  • News
  • Redaktion

Ende März 2014 startete die erste Anbieterdatenbank für die Kita- und Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW. Für Kitas und Schulen bietet die Datenbank eine einfache Anbietersuche über eine praxisorientierte Suchfunktion. Die Anbieter sind aufgerufen, ihr Unternehmen und ihre Leistungsangebote ausführlich darzustellen, um Vergleichbarkeit und Transparenz zu schaffen.

Infotexte zu den Auswahlkriterien erleichtern die Beurteilung der Anbieterprofile. Eine Vergabeplattform aktueller Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber zur Verpflegungsdienstleistung für Kitas und Schulen ergänzt das Angebot für Verpflegungsanbieter.

Die Verbraucherzentrale NRW arbeitet anbieterunabhängig, weshalb Verpflegungsanbieter weder empfohlen noch abgewertet werden. Die Anbieterdatenbank wurde im Rahmen des Projekts „Kita gesund & lecker“ entwickelt und wird durch das Verbraucherschutzministeriums NRW gefördert.
Informationen und Anmeldung unter www.kitaverpflegung.nrw.de/anbieterdatenbank. Quelle: Pressemeldung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Mai 2014 (02.06.14)

Das könnte Sie interessieren
Frau nimmt Tablette. © Olha-Tsiplyar / iStock / Thinkstock
Mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag nicht empfehlenswert weiter
Freut sich auf die neue Aufgabe: Dr. Andrea Lambeck. © Hans G. Ziertmann
Dr. Andrea Lambeck wechselt von der peb e. V. zum VDOE weiter
© ra3rn / iStock / Thinkstock
Ohne Quallenangabe weiter
Die Teilnehmer der Studie sollen im Abstand von vier Wochen zwei anonyme Online-Befragungen ausfüllen. © golubovy / iStock / Thinkstock
Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern weiter
Sender und Empfänger: Durch Ernährungskommunikation werden auch Werte und Einstellungen in Bezug auf Nachhaltigkeit vermittelt. © RyanKing999 / iStock / Thinkstock
Fortbildung zu chronisch-entzündlichen Erkrankungen weiter
Bei Reis und Reisprodukten kann eine Arsenbelastung nicht gänzlich vermieden werden. © HandmadePictures / iStock / Thinkstock
Verbraucherschützer kritisieren Baby-Produkte weiter