Ernährungsumschau

Neues Internetportal zum Schulobstprogramm

  • 04.04.2011
  • News
  • Redaktion

Anfang März 2011 wurde der neue Internet-Auftritt des NRW-Verbraucherschutzministeriums zum nordrhein-westfälischen Schulobstprogramm freigeschaltet. Das EU-Schulobstprogramm wird in NRW bereits seit fast einem Jahr erfolgreich durchgeführt.

Die neu gestaltete Internetpräsenz www.schulobst.nrw.de soll Schulen und Lieferanten, aber auch die interessierte Öffentlichkeit, schnell und übersichtlich mit aktuellen Informationen zu versorgen. Die Internetseite soll v. a. Schulen und Lieferanten bei der Abwicklung und Organisation des Programms unterstützen. Auf der Seite sind alle teilnehmenden Schulen sowie die zugelassenen Lieferanten des EU-Schulobstprogramms veröffentlicht. So können sie auf einfachem Weg in Kontakt miteinander treten und gemeinsam den Projektablauf planen. Die Schulobst-Internetseite bildet damit das Kernstück in der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Lieferanten.

Neben zahlreichen Angeboten zum Herunterladen und allen relevanten Anträgen finden Schulen und Lieferanten wertvolle Tipps und Hinweise zur Durchführung des Programms. Die Rubrik FAQ beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit dem EU-Schulobstprogramm. Zur pädagogischen Begleitung stehen auf der Internetseite umfangreiche Unterrichtsmaterialien zum Thema Obst und Gemüse zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Materialien wurden vom Lehrstuhl Gesundheitsförderung und Verbraucherbildung der Technischen Universität Dortmund im Rahmen eines Dortmunder Schulobstpilotprojektes erarbeitet.

Ein weiterer Bestandteil ist das Schulobstforum: Hier wird teilnehmenden Schulen Raum gegeben, sich über Ablauf und Organisation des Programms auszutauschen. Auch die Schulobst-Lieferanten werden in einem eigenen Inhaltsbereich über Zulassung und Bewilligung zum EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen informiert. Quelle: Pressemitteilung vom 02.03.11 des Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (04.04.11)

Das könnte Sie interessieren
Frau nimmt Tablette. © Olha-Tsiplyar / iStock / Thinkstock
Mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag nicht empfehlenswert weiter
Freut sich auf die neue Aufgabe: Dr. Andrea Lambeck. © Hans G. Ziertmann
Dr. Andrea Lambeck wechselt von der peb e. V. zum VDOE weiter
© ra3rn / iStock / Thinkstock
Ohne Quallenangabe weiter
Die Teilnehmer der Studie sollen im Abstand von vier Wochen zwei anonyme Online-Befragungen ausfüllen. © golubovy / iStock / Thinkstock
Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen verbessern weiter
Sender und Empfänger: Durch Ernährungskommunikation werden auch Werte und Einstellungen in Bezug auf Nachhaltigkeit vermittelt. © RyanKing999 / iStock / Thinkstock
Fortbildung zu chronisch-entzündlichen Erkrankungen weiter
Bei Reis und Reisprodukten kann eine Arsenbelastung nicht gänzlich vermieden werden. © HandmadePictures / iStock / Thinkstock
Verbraucherschützer kritisieren Baby-Produkte weiter