Ernährungsumschau

„Fit im Alter"-Fachtagung zum DGE-Qualitätsstandard Essen auf Rädern: 1. Logovergabe

  • 17.11.2011
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  • Redaktion

Bild: © DGE e. V. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland wird die mobile Versorgung mit Speisen für Ältere immer wichtiger. Die Auswahl entsprechender Hilfsangebote steigt und eine gute Beratung und Orientierungskriterien über qualitativ hochwertige Anbieter werden zunehmend unverzichtbar. Der „DGE-Qualitätsstandard für Essen auf Rädern" bietet erstmalig Kriterien und eine Möglichkeit der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

Dass die praktische Umsetzung möglich ist, zeigt die Küche des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität in Glauchau, die bundesweit mit der ersten "Fit im Alter"-Zertifizierung für „Essen auf Rädern" auf der „Fit im Alter"-Fachtagung in Dresden ausgezeichnet wird.

Im Rahmen der Tagung berichtet die Volkssolidarität über ihre Erfahrungen auf dem Weg zur Zertifizierung: Was spricht für eine Zertifizierung? Wie hat sich das Speisenangebot seit der Einführung des Qualitätsstandards verändert? Was sagen die Kunden? Darüber hinaus gibt es praxisbezogene Vorträge zum Thema „DGE-Qualitätsstandard für Essen auf Rädern" und eine Diskussion zu Erfahrungen bei der Umsetzung des Qualitätsstandards.

Angesprochen sind Verantwortliche und Entscheidungsträger für die Seniorenverpflegung, u. a. Caterer, Wohlfahrtverbände, private Anbieter sozialer Dienste, Gaststätten und Metzgereien sowie Servicemitarbeiter mobiler Dienste, die für Kundenbetreuung und Bestellservice zuständig sind.

Die Informationsveranstaltung der Außenstelle Leipzig mit der Logovergabe an die Volkssolidarität Glauchau findet am 22. November 2011 von 10.00 bis 12.00 Uhr im art’otel Dresden, Ostra-Allee 33 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen erteilt die Außenstelle Leipzig des Referates Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung, Telefon: 0341 7111290, Fax: 0341 7111291, E-Mail: wegener@dge-leipzig.de, www.fitimalter-dge.de, Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Pressemeldung vom 15.11.11 (17.11.11)

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