Radieschen als Frühlingsboten

  • 24.03.2004
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  • Redaktion

Ins Frischgemüseangebot mischen sich die ersten Frühlingsboten aus deutscher Erzeugung: Radieschen. Im März stammen sie hauptsächlich noch aus dem Unterglasanbau, im April beginnt die mengenmäßig weit bedeutendere Freilandernte. Dann ist auch mit günstigeren Preisen zu rechnen.

Zurzeit werden für einen Bund Radieschen in den Geschäften noch durchschnittlich 72 Cent verlangt, Mitte April dürfte der Preis schon um etwa zehn Cent niedriger liegen. Zur Hochsaison im Mai liegt der Durchschnittspreis deutlich unter 50 Cent.

Der Anbau von Freilandradieschen in Deutschland belief sich 2003 auf rund 2 670 Hektar. Die Fläche blieb damit gegenüber dem Rekordumfang des Vorjahres von über 2 800 Hektar zwar deutlich zurück, im langjährigen Vergleich ist dies aber immer noch das zweitgrößte Areal, das hierzulande je mit Radieschen bepflanzt wurde. Der Anbau unter Glas umfasste 49 Hektar nach 44 Hektar im Vorjahr. 24.03.04

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