Ernährungsumschau
© Thinkstock / BananaStock
© Thinkstock / BananaStock

Destatis-Bilanz 2013: Haushaltsabfälle gesunken

  • 31.12.2014
  • News
  • Redaktion

Im Jahr 2013 ist das Aufkommen an Haushaltsabfällen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Es sank um drei Kilogramm pro Einwohner. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 36,6 Millionen Tonnen Abfälle bei den Haushalten eingesammelt.

Diese Zahl entspricht einem Durchschnitt von 453 Kilogramm pro Einwohner. 2012 waren es 36,7 Millionen Tonnen oder 456 Kilogramm pro Einwohner. Mit 13,1 Millionen Tonnen betrug der Anteil des Hausmülls (Restmüll) an den Haushaltsabfällen 36 Prozent im Jahr 2013. Dies waren durchschnittlich 162 Kilogramm pro Einwohner und damit zwei Kilogramm weniger als im Vorjahr. Somit konnte sich der rückläufige Trend beim Restmüll auch im Jahr 2013 weiter fortsetzen. Mehr als die Hälfte der Abfälle wurde getrennt vom Haus- und Sperrmüll gesammelt - von diesen 21 Millionen Tonnen verfielen allein 9,1 Millionen Tonnen auf Biomüll.  

Hier geht's zur Pressemitteilung

www.destatis.de

© Thinkstock / BananaStock

Das könnte Sie interessieren
Älterem Mann wird der Bauch vermessen. © moodboard / moodboard / Thinkstock
Leipziger Forscher widersprechen „Adipositas-Paradoxon" weiter
Illustration der Dünndarmzotten mit Mikrobiota. © ChrisChrisW / iStock / Thinkstock
Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Eigenschaften der Mikrobiota? weiter
Ausschnitt des Flyers zur Aktion:  Die Uni Witten/Herdecke organisiert diverse Vorträge, Workshops, Diskussionsrunden zum Thema Nachhaltigkeit. © Jonas Friedrich
Uni Witten/Herdecke veranstaltet „Aktionstage Nachhaltigkeit" weiter
Kind greift nach Erdbeeren. Foto: Kelly Sikkema / Unsplash
Neues Institut für Kinderernährung beschlossen weiter
Handy mit geöffneter App und Salat. © DragonImages / iStock / Thinkstock
Qualität und Limitationen von Ernährungs-Apps weiter
Mutter stillt ihr Kind. © jgaunion / iStock / Thinkstock
Nationale Stillkommission fordert Stillmonitoring weiter