Laktoseintoleranz

In Deutschland leidet etwa jeder Zehnte an Laktoseintoleranz. Allerdings kennt nur die Hälfte der Betroffenen die Ursache für ihre Beschwerden: die unvollständige Verstoffwechselung des in Milch und -produkten vorhandenen Disaccharids Laktose. Wie kommt es zu einer Milchzuckerunverträglichkeit und wie wird sie diagnostiziert? Welche Lebensmittel können trotzdem verzehrt werden?

Laktoseintoleranz ist eine häufig verbreitete Stoffwechselstörung. Durch den Laktasemangel kann der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker nicht vollständig resorbiert werden und verursacht gastrointestinale Symptome. Die Therapie besteht im Meiden des Auslösers, des Milchzuckers. Jeder Betroffene muss austesten, welche Mengen Laktose er verträgt. Laktosefreie Milch und Milchprodukte erleichtern diese Ernährungsumstellung. EU10/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 10/03 ab Seite 408.

PDF Artikel Download für Abonnenten:

Das könnte Sie interessieren
Kleine Päckchen, große Wirkung weiter
© Pakawadee Wongjinda/iStock/Getty Images Plus
Ausgewählte Aspekte der Ernährungstherapie bei Lebererkrankungen weiter
Entdecken Sie das VDOE-Weiterbildungsprogramm 2026 weiter
Bundesärztekammer im Dialog – Patient*innensicherheit als gemeinsame Kernaufgabe weiter
Infoblätter in Leichter Sprache weiter
Zukunft schmecken: RAL Symposium Ernährung 2026 auf der INTERGASTRA weiter