20. DGE-BW Forum: Nachhaltig und regional essen

Rund 500 MultiplikatorInnen widmeten sich am 18. März 2021 im Rahmen der Online-Veranstaltung der Sektion Baden-Württemberg der Frage, wie eine Ernährung im Einklang mit Nachhaltigkeit und Regionalität gelingen kann. Neben den Grundlagen einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion waren insbesondere die Umsetzung in Handel und Gemeinschaftsverpflegung Teil des Programms.

Über eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen hinaus müssen u. a. auch Arbeitsbedingungen, -sicherheit und Einkommen der Beschäftigten sowie Schadstoffbelastung und Energieverbrauch berücksichtigt werden. © PCH-Vecotr/iStock/Getty Images Plus

Herausforderungen in Lebensmittelproduktion und -konsum

Nachhaltigkeit beruht auf dem Zusammenspiel der Dimensionen Gesellschaft, Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt, so Prof. Dr. Katja Schneider, Pädagogische Hochschule Heidelberg. Im Hinblick auf Ernährung müssen daher über eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen hinaus auch Arbeitsbedingungen, -sicherheit und Einkommen der Beschäftigten sowie Schadstoffbelastung und Energieverbrauch der Lebensmittelindustrie berücksichtigt werden.
Der gezielte Einkauf und Verzehr überwiegend pflanzlicher sowie regionaler und saisonaler Lebensmittel trägt zu einem Ernährungsstil im Sinne des Leitbilds Nachhaltigkeit bei. Die Angebotsseite kann durch einen bewussten Ressourcenverbrauch entlang der Produktkette Treibhausgasemissionen und Lebensmittelverluste vermeiden.



Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2021 von Seite M292 bis M293.

PDF Artikel Download für Abonnenten:

Das könnte Sie interessieren
Anreiz zur Selbstreflexion weiter
Die drei Rollen des VDOE weiter
Gesundheitspolitik – der VDD bleibt für Diätassistent*innen am Ball weiter
Geschäftsführerin der Sektion Hessen Dr. Ulrike Kreinhoff verabschiedet sich in den... weiter
© koldo studio/iStock/Getty Images Plus
Lebensmittelverarbeitung, Teil 2 weiter
© invincible_bulldog/iStock/Getty Images Plus
Das Konzept „Ernährungsumgebungen“ in Modellen weiter