Gesund aufwachsen? Gesund alt werden? Ernährungsarmut verhindert beides!

Drittes Parlamentarisches DGE-Dinner

Immer mehr Menschen kämpfen aufgrund geringer finanzieller Ressourcen mit einer unzureichenden Ernährung. Nach dem aktuellen Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes ist die Armutsquote 2024 im Vergleich zu 2023 um 1,1 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent gestiegen. Rund 13 Mio. Menschen sind somit von Einkommensarmut betroffen. Das bedeutet, dass ihr Einkommen nicht ausreicht, um in angemessener Weise am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Die Auswirkungen für Gesundheit und Gesellschaft sind gravierend. Von Ernährungsarmut sind in Deutschland geschätzt rund 3 Mio. Menschen betroffen.

In einer Zeit, in der soziale Ungleichheiten zunehmen und die Lebenshaltungskosten steigen, betrifft Ernährungsarmut zunehmend Menschen aus allen Lebensbereichen. Sie ist nicht nur eine Frage des Mangels an Nahrung, sondern berührt auch die Gesundheit, die soziale Teilhabe und die Würde der Betroffenen. ...



Die vollständige Mitteilung der DGE finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2025 auf den Seiten M508 bis M509.

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