Gemüse unter hohem Druck wird Kunst

Viele Wege prägen unsere Einstellung zu Lebensmitteln. Die familiäre Essbiografie, im optimalen Fall Ernährungsbildung in Kita und Schule, Geschmackserlebnisse in der Gastronomie. In unserem Porträt stellen wir einen – zunächst rein visuellen – Zugang zur Faszination pflanzlicher Lebensmittel vor. Christa Hochhaus fertigt „Gemüsepapyrus“: Mit einer Art Pflanzenpresse entstehen aus Gemüse transparente Kunstwerke. Daraus kann, wie das Interview belegt, mehr werden…

Frau Hochhaus, heute verwandeln Sie die Pflanzenteile in Kunstwerke. Sie haben Gemüse aber auch in der Gastronomie kennengelernt...
Das stimmt, 20 Jahre in der Gastronomie in Schlüchtern und Steinau a. d. Str. haben mich geprägt. Und umgekehrt: Die Schwerpunkte in den Speisekarten waren Gemüse und Salate. Jede Woche fuhr ich auf Wochenmärkte und habe mich an der Vielfalt und den Farben der Gemüse nicht sattsehen und -riechen können, habe eingekauft und dann wurde gekocht. Saisonal, landestypisch, italienisch (am liebsten) und crossover. ...



Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2024 auf Seite M647.

PDF Artikel Download für Abonnenten:

Das könnte Sie interessieren
Anreiz zur Selbstreflexion weiter
Die drei Rollen des VDOE weiter
Gesundheitspolitik – der VDD bleibt für Diätassistent*innen am Ball weiter
Geschäftsführerin der Sektion Hessen Dr. Ulrike Kreinhoff verabschiedet sich in den... weiter
© koldo studio/iStock/Getty Images Plus
Lebensmittelverarbeitung, Teil 2 weiter
© invincible_bulldog/iStock/Getty Images Plus
Das Konzept „Ernährungsumgebungen“ in Modellen weiter