Der Weg in die Selbstständigkeit: Existenzgründung als freiberufliche Ökotrophologin/freiberuflicher Ökotrophologe (Teil 1)

Claudia Gölz, Berlin

Eine Existenzgründung muss gut
durchdacht sein. Foto: BilderboxImmer mehr OecotrophologInnen spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Auf dem Weg in die Selbstständigkeit gilt es, vieles zu durchdenken und Stolpersteine zu beachten. Welchen Kapitalbedarf habe ich? Gibt es Förderungsmöglichkeiten und Finanzierungshilfen? Welche Pflichten habe ich als UnternehmerIn? Welche Versicherungen benötige ich? Wo kann ich mich beraten lassen? Im folgenden Beitrag werden die wichtigsten Fragen für den Einstieg in die Freiberuflichkeit besprochen .

Sich als freiberuflich tätige/r Oecotrophologin/ Oecotrophologe erfolgreich selbstständig zu machen, erfordert zahlreiche Überlegungen und Recherchen im Vorfeld und eine gründliche Vorbereitung. Entscheidende Fragen und Formalitäten müssen geklärt werden: Die Wahl der Rechtsform des Unternehmens, die Ermittlung des Finanzierungsbedarfs für die Gründung, die Erstellung eines Businessplans, die Sichtung von Förderungsmöglichkeiten, die Kenntnisnahme und Einarbeitung in die steuerlichen Pflichten und schließlich die Ermittlung des individuellen Versicherungsbedarfs.

Weiterhin stehen Entscheidungen bezüglich der räumlichen Ausstattung und des gewünschten Honorars an. Häufig sind hier zu Beginn der Geschäftstätigkeit noch viele Kompromisse zu schließen. Der Artikel beleuchtet die wichtigsten Fragen zum Thema Existenzgründung und bietet OecotrophologInnen einen ersten Leitfaden auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/09 ab Seite 46.

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