Nanotechnologie – Gesundheits- und Umweltrisiken: Bundesbehörden bilanzieren Forschungsprojekte zur Sicherheit von Nanomaterialien

Nanotechnologie eröffnet zum einen neue Chancen, Ressourcen zu schonen und Energie zu sparen. Um die zum anderen mit Nanomaterialien verbundenen offenen Fragen zu beantworten und Chancen und Risiken gegeneinander abwägen zu können, haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt (UBA) im Jahr 2007 die Forschungsstrategie „Nanotechnologie – Gesundheits- und Umweltrisiken von Nanomaterialien“ erarbeitet.

Mittlerweile liegt die erste Bilanz vor, für die der Stand von 85 Forschungsprojekten zu Chancen- und Risikoaspekten der Nanotechnologie begutachtet wurde. Erfolge lassen sich u. a. bei der Entwicklung von Mess- und Testverfahren, der Ermittlung von Belastungen für Mensch und Umwelt sowie bei der Risikobewertung verbuchen.

Quelle: BAuA, BfR, UBA, BAM und PTB, Pressemeldung vom 20.03.2013

Im Interview mit Prof. WEISS (ab S. M194) und in seinem Übersichtsbeitrag ab S. 44
erfahren Sie mehr über Nanotechnologie in der Ernährungsindustrie.

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 04/13 auf Seite M188.

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