Special: Ernährungsbildung – curriculare Entwicklung und institutionelle Verantwortung (Peer-Review-Beitrag)

Ines Heindl, Flensburg

Essen kann jeder, Essen lernen ereignet sich in einem Prozess von Enkulturation, Sozialisation, Erziehung und Bildung, der ausnahmslos im Privaten der ersten Lebensgemeinschaften beginnt, in die jeder Mensch geboren wird. Der Zusammenhang von Ernährung, Gesundheit und Bildung hat seit den 1980er Jahren zu neuen Curricula der Ernährungsbildung geführt, den Hintergründen von Entstehung und Wirksamkeit wird der Beitrag nachgehen.

Essen kann jeder, Essen lernen ereignet sich in einem Prozess von Enkulturation, Sozialisation, Erziehung und Bildung, der ausnahmslos im Privaten der ersten Lebensgemeinschaften beginnt, in die jeder Mensch geboren wird. Wenn dann diese Gemeinschaften überfordert sind und so genannte „Pathologien des Sozialen“ auch Störungen im Essverhalten hervorbringen, ruft die gesellschaftliche Kritik gerne nach der Verantwortung institutioneller Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Der Zusammenhang von Ernährung, Gesundheit und Bildung hat seit den 1980er Jahren zu neuen Curricula der Ernährungsbildung geführt, den Hintergründen von Entstehung und Wirksamkeit geht der Beitrag nach.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 10/09 ab Seite 568.

Die Literatur zu diesem Artikel finden Sie im Internet unter
www.ernaehrungs-umschau.de/service/literaturverzeichnisse/

Eingereicht: 10. 8. 2009 Akzeptiert: 7. 9. 2009

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