Vor allem im Alter sind neurologische Erkrankungen wie etwa ein Schlaganfall oder Demenz Gründe für Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme. © AndreyPopov / iStock / Getty Images Plus
Vor allem im Alter sind neurologische Erkrankungen wie etwa ein Schlaganfall oder Demenz Gründe für Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme. © AndreyPopov / iStock / Getty Images Plus

Aktuell im Heft: Ursachen, Folgen und Ernährungstherapie von Schluckstörungen

  • 24.08.2018
  • News
  • Redaktion

Eine nicht zu unterschätzende Zahl vor allem älterer Menschen leidet unter Störungen des Schluckablaufs. Sie können ihre Nahrung nicht richtig zum Mund führen, nicht zerkauen, zum Rachen transportieren oder eben nur schwerlich hinunterschlucken. Diese Erkrankung, wissenschaftlich Dysphagie genannt, kann viele Ursachen haben.

Zu diesem Ursachen zählen unter anderem Tumorerkrankungen, Schlaganfall oder eine Demenz. Werden Anzeichen von Schluckstörungen frühzeitig erkannt und die Betroffenen professionell medizinisch, ernährungstherapeutisch und pflegerisch betreut, können lebensbedrohliche Komplikationen wie Aspiration (Einatmen von Nahrungsbestandteilen) vermieden und das Essen wesentlich erleichtert werden. Dazu müssen die PatientInnen beim Essen regelmäßig unterstützt und in eine geeignete Körperposition gebracht sowie ihnen eine ansprechende, homogene und weiche Kost angeboten werden. Die zertifizierte Fortbildung in der aktuellen Augustausgabe informiert über Grundlagen, Ursachen, Folgen, Symptome sowie das ernährungstherapeutische Vorgehen bei Dysphagie.

Passend zum Thema finden Sie online ein Interview mit Angela Ott vom Institut für Biomedizin des Alterns der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie berichtet über eine Studie im Rahmen des Ernährungsforschungsclusters "enable", in der untersucht wurde, ob sich eine texturmodifizierte, angereicherte und in Form gebrachte Kost auf die Energie- und Proteinzufuhr und das Körpergewicht von Pflegeheimbewohnern mit Kau- und Schluckbeschwerden auswirkt.



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